Life in a Week – No. 7

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Ein Lebenszeichen! Ja, ich bin wieder da! Im Moment war viel Gewusel bei mir, fragt nicht (2012 sollte eigentlich so schön werden, ist bisher aber das ätzendste Jahr ever!).. ich habe kaum die Zeit/ die Nerven/ die Konzentration gehabt mal wieder etwas zu lesen oder mich von netten Dingen auf DVD berieseln zu lassen. Aber nun wird es wieder besser. Da bin ich sicher!

Gelesenes:

- Komischerweise viele geliehene Mangas, an die ich mich nun mal heran gewagt habe und einige habe ich auch immer noch vor mir. Ich werde mich aber nicht weiter dazu äußern, welche das sind. Einige davon stehen jedenfalls in der Jugendbuchabteilung des örtlichen Buchhändlers und sind amateurhaft eingeschweißt.*hust*

- “In 80.000 Fragen um die Welt” von Dennis Gastmann. Ich liebe liebe liebe die TV-Episoden dazu und musste daher nun endlich mal das Buch lesen. Es ist eine super Ergänzung zu der Sendung, weil man einige Informationen erhält, die in der Sendung leider keinen Platz hatten. Ich habe sehr gelacht! Ich kann “In 80.000 Fragen um die Welt” ohnehin nur allen wärmstens ans Herz legen, weil es eine tolle Mischung aus Satire und Reisedoku ist, bei der man auch noch eine ganze Menge lernen kann ;). Wer mal reinsehen will: Videos gibt es hier Die Stationen des Weltreporters und auch auf der Homepage von Dennis Gastmann findet sich so einiges.

- Nun bin ich gerade beim zweiten Teil der “Känguru-Chroniken”: “Das Känguru-Manifest” von Marc-Uwe Kling. Aber dazu mehr, wenn ich durch bin.

Gesehenes:

- Allem voran natürlich: SHERLOCK! In UK lief nun die vorerst letzte Folge und leider haben sich die Macher sehr an dem Original von Arthur Conan Doyle orientiert. Ich sage nur: Wasserfall, Moriaty, Holmes, weinende Sherlock-Fans, Entsetzen, Ratlosigkeit,… Eine großartige Serie! Ich kriege mich beim Gedanken daran kaum wieder ein und ich werde ihr wohl demnächst noch einmal einen eigenen Artikel widmen. Hach.

- Ich habe es endlich geschafft “Almanya. Willkommen in Deutschland” zu sehen, der schon seit Wochen hier ungesehen herum lag. Die Umsetzung war sehr genial gemacht, da der Film sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart spielt und die Verknüpfung ist sehr gelungen, wie ich finde – die Story ist eher so “ganz nett”. Hier geht es um eine türkische Familie, die dem Vater – einem Gastarbeiter – nach Deutschland hinterher reist. Dabei sieht man das für sie fremde Land vollkommen aus ihrer Sicht: Man versteht niemanden! Ich kriege wohl die “Almanya”-Version von “Kling Glöckchen, klingelingeling” nie wieder aus dem Kopf.. :)

- Ich wage mich nun an die letzte Staffel von “Black Adder”. Die vierte und letzte gefällt mir bisher wohl am besten (sie spielt im Ersten Weltkrieg), aber umso mehr Angst habe ich vor dem endgültigen Ende. Schnüff!

Was sonst noch geschah:

- Meine geliebte CD “Lesbian Vampires from Outer Space” von den Scary Bitches läuft gerade wieder in Endlosschleife. So eine unterschätzte Band! :)

- Per WhatsApp Schluss machen und jemandem das Herz brechen ist das neue per SMS Schluss machen und jemandem das Herz brechen.

- Frei nach dem Motto “Lebbe geht weida!”:  Ich wäre dann wieder zu haben. 8-)