Month: July 2011

Life in a Week – No. 2

Was in der letzten, überaus traurigen, Woche so geschah. Und ja, ich meine damit sowohl die furchtbaren Ereignisse in Norwegen, als auch den Tod von Amy Winehouse, die ich sehr geschätzt habe. Gelesenes: Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von Buchreihen, weil ich dazu viel zu ungeduldig bin. Spätestens nach dem zweiten Teil muss ich nach anderen Büchern greifen, weil ich dann wieder Abwechslung brauche. Dann muss ich mich meistens zwingen endlich mit den nächsten Büchern weiterzumachen. Daher stehen hier auch sämtliche halb angefangene Serien rum (Jasper Ffordes Thursday Next-Reihe zB, oder die Dunkle Turm-Reihe von Stephen King, oder Narnia,..). Aber bei einer bin ich ganz eisern: The Parasol-Protectorate-Reihe von Gail Carriger! Anfang Juli ist der vierte (und vorletzte, schnief), Teil “Heartless” rausgekommen und wurde von mir nun auch gleich gelesen. Jedem, der Steampunk mag und ein Faible für schräge Figuren hat, sollte sie sich mal genauer ansehen! Ich liebe sie! Achja, und lasst euch von “Vampire” und “Werwölfe” nicht abschrecken. Das ist hier gaaanz weit entfernt von “Twilight” & Co.! Dann werde …

Life in a Week – No. 1

Ich habe mir mal nun etwas überlegt. Da ich dank Twitter und Co. meinen Blog einfach viel zu stiefmütterlich behandle, werde ich ab jetzt versuchen so regelmäßig wie möglich jede Woche mein “Life in a Week” zusammen zu fassen. Ich werde sammeln, was in der Woche bei mir so los war, was ich gelesen und gesehen habe und was mir sonst noch so einfällt. Den Anfang macht nun Woche Nummer 1: Gelesenes:  Am letzten Wochenende habe ich endlich die erste Autobiografie von Stephen Fry “Moab is my Washpot” ( dt. “Columbus war ein Engländer”) beendet. Ich liebe Stephen Fry einfach und das Buch hatte ich im Dezember 2010 in der Stadt gekauft, die ich so sehr mit ihm verbinde: In Cambridge. Angefangen zu lesen hatte ich es noch am Anfang des Jahres, aber es musste dann leider eine ganze Weile pausieren *hust*. Auch, wenn es manchmal recht mühsam war, weil er so viel von seiner Schulzeit erzählt, habe ich das Buch dann doch recht wehmütig nach dem Lesen zurück ins Regal gestellt. Schonungslos rekapituliert Stephen …