Month: August 2011

Life in a Week – No. 4

Gelesenes: – Zwar nicht in der letzten Woche, aber seit meinem letzten Update habe ich Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek gelesen weil ich nach all den Zamonienreisen und Fantasybüchern Angst vor einem Fantasy-Koller hatte. Hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber es war doch ein totaler Pageturner, den ich in zwei Tagen durch hatte. – Sir Arthur Conan Doyle – Eine Studie in Scharlachrot. Da meine persönliche Zamonien-Challenge mir ja nicht reicht (*hust*), möchte ich außerdem noch endlich mal alle Sherlock-Holmes-Geschichten in der richtigen Reihenfolge lesen. Den Beginn machte nun dieses und es hat mir richtig gut gefallen! Der übliche Holmes-Aufbau (er bekommt einen Fall, geht diesem nach, löst ihn auf, erklärt warum er das alles wusste..), aber da diese Geschichte auch noch in zwei Teile gegliedert war, fand ich das ganz besonders nett. Daher folgte auch gleich darauf Das Zeichen der Vier. Auch toll, aber konnte mich nicht ganz so sehr überzeugen, wie sein Vorgänger. – Jetzt lese ich gerade für meine Zamonienreihe Die Stadt der Träumenden Bücher (ja ja, ich weiß, ich habe …

Von einem Wochenende in London

Am Wochenende war ich also nun endlich wieder in England und dieses Mal in London, weil wir Tickets für das Theaterstück “Richard III” mit Kevin Spacey in der Hauptrolle ergattert haben (ich berichtete in meinem Auslandsblog). Ich bin Kevin Spacey-Fan, seitdem ich ihn im Jahr 1999/2000 in der Rolle des Verbal in “The üblichen Verdächtigen” gesehen habe. Den für mich größten aller Schauspieler nun endlich live zu sehen, war schon fast ein kleiner Traum, der wahr wurde. Das Stück wurde im Old Vic Theatre aufgeführt (wo Mr. Spacey auch Artistic Director ist), ein richtig schönes, kleines Theater. Das Stück selber war – natürlich – der Hammer! Wenn es einer drauf hat, dann Kevin Spacey und wie er diesen perfiden Richard gespielt hat,.. ganz großes Kino, was man leider so gar nicht beschreiben kann. Wir haben jedenfalls beschlossen, dass wir das mal wieder machen werden, sobald wieder ein interessantes Theaterstück mit ihm in London läuft. Ansonsten musste ich unbedingt noch ein paar Orte abklappern, die ich so gerne mal sehen wollte. Da wäre einmal ja die …

Gedanken zu Sherlock & John

Da in den letzten drei Wochen die Serie “Sherlock” endlich im deutschen Fernsehen lief, ist meine Liebe zu dem Detektiv und seinem Assistenten wieder größer geworden. Irgendwie hat mich Sherlock Holmes schon immer total fasziniert, wahrscheinlich, weil ich Menschen mit autistischen Zügen immer schnell ins Herz schließe.. Aber am besten an den Detektivgeschichten finde ich wohl die Beziehung zwischen Sherlock und John Watson, die beiden muss man einfach gerne haben, irgendwie. Ganz stolz war ich übrigens auch auf meine erste eigene Wohnung, weil das eine Hommage an das Zuhause von Sherlock & John war: Bxxx Straße 212B (anstatt 221B Baker Street, ha!). Ich liebe das viktorianische London und Sherlock Holmes war für mich immer einer DER Menschen dieser Zeit und dieser Stadt. Daher war ich auch sehr skeptisch, als ich mir letztes Jahr nach einer Empfehlung blind die DVD zur Serie “Sherlock” gekauft habe. Sherlock im 21. Jahrhundert mit iPhones, Internet und Co. geht ja wohl gar nicht! Aber geht wohl, und zwar sehr gut. Ich liebe die neue Umsetzung jedenfalls und bin richtig animiert …

Life in a Week – No. 3

Besser spät, als nie 😉 Gelesenes: Es geht mit meiner Zamonien-Challenge voran! Ich hatte ja schon nach meinem letzten Posting “Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär” beendet und danach gleich mit “Ensel und Krete” weitergemacht. Für mich ist “Ensel und Krete” schon immer der schwächste Zamonien-Band gewesen, aber dieses Mal ist mir das noch mehr aufgefallen. Trotzdem immer noch ein super Buch, aber halt nicht so aussagekräftig wie die anderen, zumal die Geschichte selbst ja eher eine Kurzgeschichte ist, die mit den (wie ich finde) genialen Mythenmetzschen Abschweifungen gespickt ist. Übrigens ist die gebundene Ausgabe ein wahres Schätzchen: Im Schutzumschlag findet sich nämlich noch einmal eine Zeichnung der Übersichtskarte und eine Auflistung verschiedener Pflanzen- und Tierarten im Großen Wald. Heute habe ich dann auch gleich “Wilde Reise durch die Nacht” von Walter Moers beendet. Das habe ich doch wirklich zum ersten Mal gelesen, und verstehe gar nicht, warum ich mich da so lange nicht heran gewagt habe. Ein wunderschönes und spannendes Märchen mit tollen Bildern von Gustave Doré! Was sonst noch geschah: Ich habe …