Month: September 2013

Life in a Week – No. 14

Gesehenes: Bin noch immer ein wenig im Bobcat-Goldthwait-Fieber. „God Bless America“ habe ich mittlerweile zum zweiten Mal gesehen, „Willow Creek“ und „World’s Greatest Dad“ durfte ich ja, wie berichtet, auf dem Filmfest Oldenburg genießen. Gestern habe ich mir dann mal „Sleeping Dogs Lie“ aus dem Jahr 2006, den er ebenfalls geschrieben hat, angesehen. In dem Film geht es hauptsächlich darum, wie offen man mit seinen Geheimnissen umgehen sollte … ich liebe jedenfalls seine gewöhnungsbedüftigen Geschichten so sehr. Dieser hier ist ebenfalls garantiert nicht jedermanns Sache, wer eine dehnbare Schmerzgrenze hat, könnte auch an diesem seinen Spaß haben. Und was an seinen Filmen so toll ist: die Filmmusik! Ich hätte gerne zu jedem Film den Soundtrack, weil ich bei jedem Song in jedem Film nur freudig applaudieren könnte. Apropos Bobcat: Die Police-Academy-Collection ist da und letztes Wochenende habe ich mir schon die ersten drei Filme genehmigt. Kindheitsfeeling galore ♥ Advertisements

My Weekend with Bobcat

a.k.a “Wie es kam, dass wir uns alle ein wenig sehr in Bobcat Goldthwait verliebten” [Warnung: Beinhaltet extremes Fangirling!] Wie schon berichtet stand vom 11. bis 15. September das Oldenburger Filmfest an und Jurypräsident war ein Held meiner Kindheit: Bobcat Goldthwait. Ja genau, Zed aus “Police Academy” (klick und hier ich fangirlte ich auch schon ein wenig). Da drei seiner Filme hier als Tribute gezeigt wurden, habe ich mir direkt Karten für seinen neusten Film “Willow Creek” und einen älteren mit Robin Williams, “World’s Greatest Dad”, gesichert. Dann wartete ich vorfreudig auf das Wochenende, an dem die beiden gezeigt werden sollten und hoffte, dass er dann auch dabei sein wird, um sie vorzustellen, damit ich meinen Helden endlich mal so ganz in echt sehen konnte. Aber erstens kommt es ja anders, und zweitens als man denkt. Da ich ein paar Tage vor dem Festival schon ein wenig am Hyperventilieren war und das eine gewisse Person mitbekam, die mittendrin statt nur dabei sein würde, bekam ich die unglaublich tolle Einladung am zweiten Filmfesttag mit zu einem …

I’m so excited and I just can’t hide it

Letzte Woche war ganz schön wuselig, es gab immer viel zu tun und dann hatte ich auch noch Geburtstag … dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einfach mal nichts zu machen. Nicht zu feiern und auch um das Kaffeetrinken mit der Familie habe ich mich erfolgreich gedrückt. Dafür haben mich meine Eltern abends von der Arbeit abgeholt und wir waren in meinem Lieblingsrestaurant essen. So war es ein schöner Tag und ich habe mich sehr darüber gefreut, wer alles an mich gedacht hat. ♥

Life in a Week – No. 13

Es war Sommer. Im Sommer hängt Nachtschattengewächs Cookie eigentlich immer durch. Es ist etwas, das man wenn überhaupt nur ganz leise in Anwesenheit anderer flüstern kann: Ich mag die Wärme nicht. Ich hatte zwar im August zwei Wochen Urlaub und eigentlich viel Zeit, trotzdem habe ich irgendwie kaum etwas geschafft, weil ich im Sommer immer auf Sparflamme laufe. Nicht einmal das Lesen macht mir im Sommer Spaß, weil das Gehirn überhitzt und man schwitzige Hände alleine vom Buchhalten bekommt. Heute ist der 1. September und ich merke schon, wie es mir langsam wieder besser geht. Der September ist ein toller Monat, mein Monat. Und endlich komme ich mal wieder zum Bloggen – daher gibt es direkt einen Wochenrückblick! Gesehenes: Puuh, das war einiges in der letzten Zeit. Ganz aktuell: “Breaking Bad” geht ja gerade in die letzte Staffel. Also wird jetzt immer montags die Folge nachgeholt, die nachts in der USA lief. “Supernatural” habe ich nun auch begonnen und es ist perfekt für die langsam gemütlicher werdende Jahreszeit, da so schön kurzweilig und gruselig-schaurig. Ich …

[Projekt V] Ein Blick ins Kochbuchregal

Ich habe ja vor längerer Zeit versprochen, dass ich euch mal meine Lieblings(koch)bücher vorstellen werde, die mich bei der Umstellung auf die vegane Ernährung unterstützen. In den letzten Wochen sind wieder welche dazugekommen, daher ist es jetzt endlich mal an der Zeit. Das erste vegane Kochbuch, aus dem ich schon einiges gezaubert habe, ist vom Kult-Vegan-Koch Attila Hildmann und zwar das „Vegan Kochbuch Vol. 1“. Ich mag es besonders deshalb sehr, weil man hier die altbekannten Rezepte wie Spaghetti Bolognese, Bratkartoffel mit „Speck“-Würfel oder leckere Burger findet, aber eben alles in veganer und etwas aufgepeppter Variante. Besonders für den Umstieg finde ich das Buch super und ich koche immer wieder gerne daraus.