Month: February 2014

Goodbye, Dr Egon Spengler. Ein Freestyle-Nachruf

~Warnung: Fangirling und dolle Herzschmerz~ Als ich gestern Abend nach einem langen Termin ganz spät nach Hause kam und noch schnell vor dem Einschlafen den PC anschaltete, hatte ich 22 Nachrichten auf Twitter bekommen. Alle waren in etwa so: „Fuck, SETZ DICH und ATME NOCHMAL DURCH BEVOR DU INS INTERNET GUCKST! Keine Guten Nachrichten! #Harold“ (von Sonja), „oh nein gaaaaaanz viel flausch heute für die Cookie #HaroldRamis“ (von Lucie), „Ich knuddel dich schonmal vorsorglich ganz fest, bevor du ins Internet schaust :(“ (von Jacky_Pinkman), „Dann drücken wir jetzt mal alle die Cookie, okay? *drück* #HaroldRamis :'(“ (Von Stephan/DieAcademy) oder „Lese von Harold Ramis und denke sofort an Cookie – wünschte, der Zusammenang wär netter :(“ (von Yvonne) um nur ein paar zu nennen. Da denkt man sich erst mal so „Huch?!“ und dann traut man sich nicht weiter im Internet zu forschen, was wohl passiert ist …

Eine unerfreuliche Bücherbox

Ich habe mir heute einen kleinen großen Wunsch erfüllt und dieser hatte mal wieder mit Büchern zu tun: Seit einigen Jahren sage ich mir, dass ich endlich mal die ganze Reihe von Lemony Snickets “Rätselhafte Ereignisse/A Series of Unfortunate Events” lesen muss. Ich finde nämlich die Verfilmung der ersten Teile, mit Jim Carrey und Meryl Streep, so so so toll! Die düstere Geschichte, die wunderschönen Bilder, die schaurige Atmosphäre,… Den ersten Teil der 13-teiligen Buchreihe hatte ich vor zwei Jahren auf dem Kindle gelesen und war ganz verliebt in ihn. Da in dieser Woche viel (viel, viel, viel) Trubel angesagt war und ich mich irgendwie bei Laune halten musste, habe ich dann also beschlossen, dass ich mir jetzt die komplette Box endlich gönne, “The Complete Wreck”, wie sie so schön benannt ist. Alle 13 Teile sind gebunden und ganz entzückend gestaltet. Und mit einem “Rough Cut” versehen, also der Buchschnitt ist unregelmäßig. Viele mögen das ja gar nicht, ich mag es und finde, dass es zu einigen Büchern – wie zu diesen hier – echt …

Life in a Week – No. 3/14

Gelesenes: Hier gibt es derzeit nichts Neues. Ich lese immer noch an denen von letzter Woche. Gesehenes: „Schulz in the Box“ ist eins der tollsten, neuen Formate für mich in deutschen Fernsehen. Olli Schulz ist eh super und ich freue mich, dass er endlich seine eigene Sendung bekommen hat. Bei „Schulz in the Box“ wird er immer irgendwo „ausgesetzt“ und muss sich dann mit den Menschen, die er dort an die Hand bekommt, durchschlagen. Erinnert mich sehr an mein geliebtes Format „Weird Weekends“ von Louis Theroux, eine britische Produktion, in der Theroux ein Wochenende lang – wie es der Name schon verrät – mit außergewöhnlichen Leuten verbringt und dabei von einem Kamerateam begleitet wird. Ich habe mir endlich „WarGames“ angesehen. Der Kultfilm ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen, er spielt aber eine Rolle in dem großartigen Roman „Ready Player One“ von Ernest Cline (meine Lobeshymne, ihr erinnert euch?). Dank Watchever konnte ich ihn nachholen und fand ich wirklich super spannend. Bin froh, dass ich die Bildungslücke endlich schließen konnte.

Life in a Week – No. 2/14

Gelesenes: Gestern und heute habe ich es mir mit „The Introvert Advantage“ von Marti Olsen Laney gemütlich gemacht. Das gibt es zurzeit als E-Book für den Kindle für nur 1,73 Euro und stand schon lange auf meiner Wunschliste. Von dem Thema kann ich einfach nicht genug bekommen. Gesehenes: Ich habe die neuen Folgen „Girls“ nachgeholt und liebe die Serie immer mehr. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber ich mag Lena Dunham und ihre Art Geschichten zu erzählen einfach sehr. Für Ende 2014 ist ja auch ein Buch von ihr angekündigt, darauf freue ich mich schon total, das muss ich mir unbedingt kaufen. Irgendwie stellt sich mittlerweile auch immer so ein Wohlfühl-Gefühl ein, wenn ich die Serie sehe, daher kann ich gerade kaum genug bekommen. Und heute ist mir erst bewusst geworden, dass ja auch ein Pappaufsteller von Andy Kaufman eine kleine Rolle hatte – den ich aber beim Sehen der zweiten Staffel gar nicht so bewusst wahrgenommen hatte. Ha!

Who you gonna call?

Happy 30th Birthday Lieblingsnerds! 1984 ist das Jahr, in dem drei Parapsychologen aus ihrer Uni geworfen werden und sich daraufhin in der freien Wirtschaft durchschlagen müssen: Als Geisterjäger. Ihr Equipment basteln sie selber und das Geisterfangen ist mehr so „learning by doing“. Dr. Egon Spengler, Dr. Raymond Stantz und Dr. Peter Venkman sind die „Ghostbusters“ und definitiv drei der coolsten Nerds aller Zeiten. Spengler ist das Gehirn, Stantz das Herz, Venkman der Mund und Winston Zeddemore der Durchschnittstyp der Gruppe. Achja, Winston Zeddemore ist auch dabei. Winston vergisst man irgendwie immer gerne. Ehem. Liebe! Die Ghostbusters-Filme begleiten mich schon mein ganzes Leben lang, aber erst vor einer Weile ist mir bewusst geworden, wie genial sie und die Geisterjäger selbst sind. Es ist nicht nur eine Geschichte des Scheiterns, des Weitermachens, des Scheiterns und dann des Weltrettens, es ist auch eine Geschichte über drei Nerds, die komplett in ihrer (pseudo)wissenschaftlichen Welt leben und, ja, schließlich die Welt retten. Nicht durch irgendwelche Superkräfte, sondern durch ihr Wissen. Yeah! Und als wäre das nicht genug, bin ich – …

Life in a Week – No. 1/14

Gelesenes: Ich lese wieder! Es hat mir so gefehlt, doch irgendwie hatte ich nie so richtig die Lust und Muße mich in den letzten Wochen auf Bücher einzulassen. Jetzt gerade ist dran: Das Lächeln der Fortuna von Rebecca Gablé lese ich gerade für die Lieblingshelden-Challenge von Frau Hauptsachebunt. Ja ja, ich weiß: Ich und Reihen, das geht nie so richtig gut, weil ich kaum davon was zuende lese. Aber die Challenge fand ich einfach zu verlockend, weil von den Waringham-Büchern gerade so viele schwärmen. Und was soll ich sagen: Der erste Teil gefällt mir schon mal richtig gut! Freue mich schon jetzt wieder aufs Weiterlesen… Was ist koscher? Jüdischer Glaube – jüdisches Leben von Paul Spiegel. Daran lese ich schon seit einer Weile immer ein wenig. Gefällt mir ganz gut, weil ich vieles der jüdischen Kultur sehr interessant finde. Zuende gelesen habe ich A Futile and Stupid Gesture: How Doug Kenney and National Lampoon Changed Comedy Forever von Josh Karp. Obwohl ich Doug Kenney kaum kenne, wollte ich das Buch unbedingt lesen und habe es …