Life in a Week
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Life in a Week – No. 1/14

Gelesenes:

Ich lese wieder! Es hat mir so gefehlt, doch irgendwie hatte ich nie so richtig die Lust und Muße mich in den letzten Wochen auf Bücher einzulassen. Jetzt gerade ist dran:

  • Das Lächeln der Fortuna von Rebecca Gablé lese ich gerade für die Lieblingshelden-Challenge von Frau Hauptsachebunt. Ja ja, ich weiß: Ich und Reihen, das geht nie so richtig gut, weil ich kaum davon was zuende lese. Aber die Challenge fand ich einfach zu verlockend, weil von den Waringham-Büchern gerade so viele schwärmen. Und was soll ich sagen: Der erste Teil gefällt mir schon mal richtig gut! Freue mich schon jetzt wieder aufs Weiterlesen…
  • Was ist koscher? Jüdischer Glaube – jüdisches Leben von Paul Spiegel. Daran lese ich schon seit einer Weile immer ein wenig. Gefällt mir ganz gut, weil ich vieles der jüdischen Kultur sehr interessant finde.
  • Zuende gelesen habe ich A Futile and Stupid Gesture: How Doug Kenney and National Lampoon Changed Comedy Forever von Josh Karp. Obwohl ich Doug Kenney kaum kenne, wollte ich das Buch unbedingt lesen und habe es verschlungen. Es geht natürlich hauptsächlich um sein Leben und wie er das National Lampoon-Magazin mitentwickelt hat. Aber er hat zum Beispiel auch „National Lampoon’s Animal House/Ich glaub mich tritt ein Pferd“ mitgeschrieben und „Caddyshack“. So wie, genau, mein geliebter Harold Ramis. Die Geschichten rund um die Dreharbeiten und Co. haben viel Spaß gemacht. Nur schade, dass das Leben von Kenney so tragisch endete…

Gesehenes:

  • Zum internen Akku-Aufladen habe ich mir heute einen richtig faulen Sonntag auf der Couch gegönnt und„Dragnet/Schlappe Bullen beißen nicht“ mit Dan Aykroyd und Tom Hanks gesehen. Mal wieder, denn das ist auch wieder so ein Film, den ich früher total toll fand. Daher musste ich neulich die DVD kaufen, als es sie für nicht einmal 4 Euro gab. Eine herrliche Parodie der ursprünglichen TV-Serie und sowieso sämtlicher Polizeiserien. Es hat Spaß gemacht ihn noch einmal zu sehen, weil ich natürlich mittlerweile einige Witze sehr viel besser verstehe als früher.😉
  • Und dann war heute „Man on the Moon/Der Mondmann“ dran. Die Lebensgeschichte von Komiker Andy Kaufman. Ich hatte bisher immer nur Teile gesehen, wenn ich im Fernsehen mal reingezappt hatte. Ich entdecke Andy Kaufman aber gerade für mich (so ein Genie!), daher wollte ich ihn nun einmal ganz sehen. Ein wirklich schöner Film mit einem tollen Jim Carrey. Es gibt wohl keinen, der Andy Kaufman besser hätte verkörpern können. Danach musste ich mich jedoch ganz schon ablenken, weil ich Rotz und Wasser geheult habe. Einfach soo traurig, dass Andy Kaufman so früh gestorben ist. Ich hätte ihn damals sehr geliebt. Seufz.

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