Month: March 2014

Life in a Week – No. 7/14

Ist mal wieder ein Zweiwochenrückblick, weil Meh-Phase. Ihr wisst schon. Aber alles wird gut und so. Gesehenes: In doofen Phasen sind Lieblingsfilme angesagt. Trakt sagt, dass ich diese in der letzten Zeit gesehen habe: Sagt, denk ich mal alles. Und „Year One“ lief im Fernsehen, den musste ich mir natürlich auch noch einmal ansehen, weil es der letzte Film von und mit Harold Ramis ist und Jack Black ist auch nie verkehrt. Und außerdem, ich gestehe es noch einmal, finde ich ihn sogar ziemlich witzig. Ich finde auch die religiösen Anspielungen und sinnfreien Zeitsprünge irgendwie genial. Naja, Harold halt. Von dem werde ich wohl eh immer alles mögen. [/fangirling aus] Gelesenes: Fanfiction. Ghostbusters zum Beispiel (da hat mich, Denise, tatsächlich jemand mit Ray geshippt! Und wir erwarten sogar schon ein Kind! Please don’t tell Egon…) und außerdem habe ich Fanfiction zu „Zombies, Run!“ entdeckt. Sehr abgefahren, sehr cool! Advertisements

Life in a Week – No. 6/14

Gesehenes: Letzten Sonntag habe ich die erste Staffel von House of Cards zuende gesehen. Kevin Spacey ist so großartig in der Rolle des machtgeilen Frank Underwood! Ich bereue es allerdings, zwischendurch eine längere Pause zwischen den letzten und den ersten Folgen gemacht zu haben. Einige Zusammenhänge habe ich so gar nicht mehr voreinander bekommen. Eine Serie, bei der man echt immer am Ball bleiben muss. Was durchaus positiv ist. Mal wieder so ein Film, den ich nun hassliebe ist Broken Flowers. Mit einem überraschend ruhigen Bill Murray. Hassliebe deshalb, weil der Film an sich sehr schön gemacht ist mit einer netten Story (und Bill Murrays echtem Sohn), aber am Ende lässt er einer sehr unbefriedigt zurück. Sowas mog i ned! Gelesenes: Ja, ja, ich habe mein Konsumfasten kurz gebrochen und Marc-Uwe Klings „Das Känguru-Offenbarung“ gekauft. Ich wollte im Laden eigentlich nur mal kurz reinsehen … ihr kennt das. Es ist jedenfalls schon verschlungen und ich liebe die drei Bücher um das Känguru einfach.

Life in a Week – No. 5/14

Gesehenes: Die Oscar-Verleihung 2014! Normalerweise ist die Verleihung immer „ganz nett“, es macht Spaß live dabei zu sein und vor allem finde ich es immer toll einen Grund zu haben, mal die Nacht von Sonntag auf Montag durchzumachen und (an einem Montag!) ins Bett zu gehen, wenn es hell wird und alle anderen zur Arbeit müssen. Durch eine glückliche Fügung in diesem Jahr hatte ich zufällig frei und konnte mitgucken. Ich wollte es auch deshalb besonders, weil doch mein geliebter Harold Ramis ein paar Tage vorher gestorben war und ich unbedingt das „In Memoriam“ miterleben wollte. Das ist der Teil, in dem in einem Video immer all denen gedacht wird, die seit der letzten Oscar-Verleihung gestorben waren. Der Grund, warum ich einen totalen Heulkrampf während der Verleihung bekommen hatte, war aber ein anderer: Bill Murray präsentierte gemeinsam mit Amy Adams die Nominierten der Kategorie „Beste Kamera“. Ich hatte mich schon so gefreut, ihn einfach nur zu sehen. Und was machte er? Nachdem die Nominierten vorgestellt wurden, sagte er doch tatsächlich, also, ach, seht selbst (und …

Konsumfasten 2014 und Co.

Konsumkind Cookie versucht beim Konsumfasten mitzumachen. Man darf gespannt sein. Die Aktion “Konsumfasten” geht in diesem Jahr schon in die zweite Runde und alles darüber erfährt man bei Katrin von Saiten. Ich bin gerade mittendrin im Frühjahrsputz und miste fleißig aus, daher habe ich gerade ohnehin das Bedürfnis einfach gar nichts Neues mehr zu kaufen. Das ist natürlich immer etwas leichter gesagt als getan. Aber sicherlich ist es etwas einfacher, wenn man sich gemeinsam mit mehreren bemüht. Los geht es am 5. März und es dauert dann sieben Wochen. Bei mir bedeutet das vor allem:

Wer suchet, der findet. Eher nicht [2]

Welche Suchbegriffe Leute im letzten Jahr zu diesem Blog geführt hat. Eine Auswahl: “hexengesicht schminken erklärungen” Ich verstehe das Anliegen zwar nicht so ganz, aber ich nutze meistens einfach nur Eyeliner für den Lidstrich und Mascara. Bitte, gerne. “auf meiner computermaus bildet sich eine schicht” Örgs! Und wiese landet man mit so einer Aussage bei mir?! “chris priestley onkel montagues schauergeschichten” Ein Highlight im Jahr 2013! Sehr süße, schaurig-schöne Gruselgeschichten!

Life in a Week – No. 4/14

Ach, ich bin immer noch ganz schrecklich traurig. Aber es wird langsam wieder besser. Zum Glück war in der letzten Woche mal wieder ganz viel los bei mir, daher wurde ich viel abgelenkt und so langsam geht es. Zeit für einen (Zwei-)Wochenrückblick, da ich letzten Sonntag zu faul war… Gelesenes: Lemony Snicket, natürlich. Ich habe, seitdem mein Schaaaatz bei mir angekommen ist, schon Band 2 bis 4 verschlungen (den ersten Teil hatte ich schon vorher gelesen). Ich liebe die Bücher! Die Geschichten sind unglaublich düster und teilweise ziemlich grausam, dass ich mich frage, ob das nicht für manche Kinder eine Nummer zu heftig ist … aber ich mag auch Lemony Snickets (beziehungsweise Daniel Handlers) Art zu erzählen sehr. Die Romane sind schon sehr besonders und garantiert nicht jedermanns Ding. Aber ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Und vor allem werde ich immer neugieriger auf andere Bücher des Autors. Keine Ahnung, wann ich das noch alles lesen soll. Bis dahin vergnüge ich mich zum Beispiel mit Lesungen von ihm online. Gesehenes: Am Samstag …