Life in a Week
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Life in a Week – No. 7/14

Ist mal wieder ein Zweiwochenrückblick, weil Meh-Phase. Ihr wisst schon. Aber alles wird gut und so.

Gesehenes:

  • In doofen Phasen sind Lieblingsfilme angesagt. Trakt sagt, dass ich diese in der letzten Zeit gesehen habe:

Sagt, denk ich mal alles. Und „Year One“ lief im Fernsehen, den musste ich mir natürlich auch noch einmal ansehen, weil es der letzte Film von und mit Harold Ramis ist und Jack Black ist auch nie verkehrt. Und außerdem, ich gestehe es noch einmal, finde ich ihn sogar ziemlich witzig. Ich finde auch die religiösen Anspielungen und sinnfreien Zeitsprünge irgendwie genial. Naja, Harold halt. Von dem werde ich wohl eh immer alles mögen. [/fangirling aus]

Gelesenes:

  • Fanfiction. Ghostbusters zum Beispiel (da hat mich, Denise, tatsächlich jemand mit Ray geshippt! Und wir erwarten sogar schon ein Kind! Please don’t tell Egon…) und außerdem habe ich Fanfiction zu „Zombies, Run!“ entdeckt. Sehr abgefahren, sehr cool!

Gehörtes:

  • Zum Lesen bin ich nicht gekommen, aber ich habe ganz viel Podcast gehört. Und zwar habe ich mir endlich Zeit genommen für „Welcome to Night Vale“. Mir wurde schon so viel davon vorgeschwärmt, aber ich hatte nie die Muße mich da mal richtig drauf einzulassen. Wenn man es einmal macht, macht die Geschichte sehr viel Spaß. Es geht um einen Radiosender in der fiktiven Stadt Night Vale, in der lauter abgefahrene Dinge passieren. David Lynch, H.P. Lovecraft und Lemony Snicket lassen grüßen.

[Projekt] Konsumfasten:

  • Ich musste zwei Mal bei Musik schwach werden. Ja, ich musste. Ich wäre wohl gestorben, wenn ich es nicht getan hätte. Und zwar wurde Judith Holofernes’ „Ein leichtes Schwert“ (so toll! Die perfekte zur-richtigen-Zeit-das-richtige-Album-Musik für mich gerade) digital erworben sowie (endlich) der Soundtrack von „The Great Gatsby“.

Was sonst noch geschah

  • Ich hatte ja schon von meinem Gewinn beim Tropechopf-Gewinnspiel erzählt. Diese Woche kam das Paket an. Es blieb leider beim Zoll hängen und da ich ja nunmal keine Rechnung hatte, um nachzuweisen was drin ist, musste ich es gemeinsam mit dem Zoll-Onkel öffnen. Der war zum Glück sehr nett und war – so wie ich – relativ beeindruckt ob der Kuriositäten, die sich uns dargeboten haben. Lauter toller Schnickschnack aus Bali, Singapur, Bangkok und Zürich (Schlüsselanhänger, Taschen, Kaffee, Winkekatzen, Indonesische Banknoten, Räucherstäbchen, Liegematte, Nackenkissen, Tischläufer, eine Enten-Locktröte, und noch vieles, vieles mehr. Besonders cool finde ich das T-Shirt von der „Bangkok-Shutdown“-Demo inklusive Demo-Trillerpfeife). Beim Hängeaffen war sich der Zoll-Mann nicht ganz sicher, wie es da mit dem Artenschutz aussieht, aber er hat beide Augen zugedrückt für mich. Und dann kam sogar noch ein Briefchen aus Thailand an, das alle Teilnehmer bekamen, mit noch mehr Kram wie einem Schlüsselanhänger mit meinem Namen auf thailändisch ♥

  • Ich war bei einer TV-Aufzeichnung Kamerafrau. So richtig mit Regieanweisungen über Kopfhörer aus dem Ü-Wagen. Das war ziemlich coolio und hat verdammt viel Spaß gemacht!

Videos der Woche:

  • Ein schönes Interview mit Harold Ramis. Schauspieler Rainn Wilson (“The Office”) spricht mit ihm im Bett über das Leben, den Tod, den Dalai Lama und warum Fürze immer lustig sind.
  • Und dann habe ich mich noch sehr über dieses hier gefreut: Mein Lieblingsbatman und Geburtstag-mit-mir-zusammen-Haber Michael Keaton spricht bei David Letterman über Harold und wie relaxt der Buddhist am Filmset immer war:

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