Month: April 2014

[Lieblinge] Herzorte

So wie man in vielen Serien und Filmen Charaktere lieb gewinnt, sind es für mich auch ganz oft Orte, die ich irgendwie ins Herz schließe. Orte, bei denen man sich wünscht, dass es sie wirklich gäbe und Orte, die man selber nur zu gerne besuchen würde. Welches meine sind? Diese hier zum Beispiel: Ein Haus, in das ich sofort einziehen würde – auch wenn ich es erst einmal nett renovieren müsste – ist das Haus von Graf Olaf aus „Lemony Snickets – Rätselhafte Ereignisse “. Eigentlich ist der Ort ja eher gruselig, was aber vor allem an dem abgrundtief boshaftem Eigentümer Graf Olaf liegt. Naja, und es wird als ziemlich heruntergekommen beschrieben. Aber ich muss gestehen, dass nicht nur die grandiosen Bilder im Allgemeinen, sondern auch Graf Olafs Haus Gründe dafür sind, warum ich die Verfilmung der ersten Bücher so liebe. Wenn ich ein fiktives Haus geschenkt haben könnte (inklusive ein bisschen Geld zum Herrichten), dann wäre es das Haus von Graf Olaf (wobei ich das Haus von Tante Josephine auch gran-di-os finde. Aber so …

Feiertags-Rückblicks-Geplänkel

Es wird mal wieder Zeit zum Schreiben! Die Feiertage (yeah!) sollen ja gut genutzt werden. Bevor ich einen mega langen Mehr-Wochen-Rückblick tippe, werde ich einfach mal aufschreiben, was mir aus den letzten Wochen so spontan einfällt. Los geht’s: [Projekt Konsumfasten] An diesem Osterwochenende geht das Konsumfasten ja endlich zuende. Zeit also offen zu legen, an welchen Stellen ich versagt habe. Gaaanz so gut durchgehalten habe ich allerdings nicht, es aber auch alles nicht so streng gesehen. Trotzdem habe ich in den letzten Wochen darauf geachtet, was ich kaufe – also, was ich wirklich brauche und was nur im Moment ganz wichtig erscheint. Von daher war ich wirklich zurückhaltend und habe eigentlich immer nur gekauft, was auch wirklich mit musste. Und da geht es schon los … In der Fastenzeit sind nämlich meine Turnschuhe, die ich fast täglich trage, endgültig auseinander gefallen. Und mit “auseinander gefallen” meine ich nicht, dass sie nicht mehr so ansehnlich waren und ich unbedingt schicke neue Schuhe kaufen wollte. Nein, damit meine ich, dass man bis auf meine Socken durch die …