Month: May 2014

Life in a Week – No. 9/14

Heute gibt es mal wieder nur einen Wochenrückblick. Ich war nämlich eine Woche lang krankgeschrieben (oach, fragt nicht…) und habe die meiste Zeit damit verbracht auf dem Sofa zu liegen und mich berieseln zu lassen. Daher gibt es auch nichts Spannendes zu berichten, weil einfach relativ wenig Spannendes passiert, wenn man eine Woche lang dahin vegetiert. Also mal wieder nur der altbekannte Rückblick: Gesehenes: Wer die vorherigen Sätze aufmerksam gelesen hat, kann sich schon denken, dass ich viel Zeit hatte. Ich wünschte mir schon lange einfach mal tagelang Zeit zu haben, sich komplett mit einer Serie (oder einem guten Buch) volldröhnen lassen zu können. Und genau das konnte ich nun tun und habe die Gelegenheit gleich mal genutzt. Ich glaube, das habe ich bisher noch nie geschafft, aber ich habe seit letztem Freitag sieben Staffeln „Weeds“ durchgezogen. Mein armes Gehirn. Aber es tat so gut! Binge-watching is my boyfriend, oder so. In „Weeds“ geht es um eine alleinerziehende Mutter (gespielt von der – wie ich finde – zauberhaften Mary-Louise Parker), die nach dem plötzlichen Tod …

Life in a Week – No. 8/14

Gesehenes: Fanfare bitte! Ich habe eine neue Serie in meiner Lieblingsserien-Liste! Und zwar hat es mir “Orange is the New Black” sehr, sehr, sehr angetan. So sehr, dass ich sie auch direkt noch einmal von vorne geguckt habe, als ich zum ersten Mal durch war. Das ist eine Netflix-Serie, die, so wie auch “House of Cards”, nur im Internet ausgestrahlt wird. Es geht um Piper Chapman, die vor über zehn Jahren mit einer Drogendealerin zusammen lebte und für sie einmal einen Geldkoffer geschmuggelt hat – und nun landet sie deshalb im Gefängnis. Als gebildetete, recht priviligierte Weiße trifft sie dort auf Menschen und Situationen, mit denen sie erst einmal lernen muss umzugehen. Als erstes befürchtete ich, dass das so eine Art “Frauenknast” wird, voller Melodram und Klischees, aber nichts da: Die Charaktere in “OITNB” sind einfach alle so grandios gezeichnet, zu den Insassen gibt es zum Beispiel immer mal Rückblicke zu ihrem Vorleben, dass man mitleidet, hasst, sich verliebt, ganz viel mitlacht und auf jeden Fall mitfühlt. Ich liebe Serien – so wie auch “Breaking …