Life in a Week
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Life in a Week – No. 2/15

Tja, so ist das halt: Kaum ist der Urlaub vorbei und man wieder mitten drin im Alltagstrott, kommen so schöne Dinge wie das Lesen viel zu kurz. Vorher habe ich aber einiges geschafft und ich versuche trotz allem „dran“ zu bleiben und weiterhin Zeit für Lesepausen zu schaffen. Guter Vorsatz und so. Hier also mal ein Zwei-Wochen-Rückblick:

Gelesenes:

  • Ich bin mal wieder im Lemony Snicket-Fieber. Zwei Neuzugänge wurden direkt gelesen: die ersten beiden Bände von „Meine rätselhaften Lehrjahre“. Das soll – natürlich mal wieder mit einem Augenzwinkern – die autorisierte Biografie von Autor Lemony Snicket sein. Lemony Snicket ist aber ja eine fiktive Person und die Geschichte genau so zusammen fabuliert. Der junge Snicket geht hier als Praktikant bei einer Detektivin in die Schule, naja, ganz offiziell, denn inoffiziell ist seine Chefin ziemlich verpeilt und der junge Snicket ihr weit voraus. Und das ist es auch, was an den Büchern wieder so viel Spaß macht: alle Charaktere (vor allem die Erwachsenen) sind so dermaßen verschroben, dass es mir immer wieder eine große Freude macht, sie alle kennenzulernen. Das hat diese Reihe bisher jedenfalls auch mit der „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ gemeinsam. Ich freue mich auf den dritten Teil, der bald auf Deutsch erscheinen soll.
  • Und ja, da es so viel Spaß machte, ging es direkt weiter mit „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“. Buch Nummer 8, „A Hostile Hospital“, ist gelesen und gerade bin ich mitten in Band 9. Erwähnte ich eigentlich schon, dass die Reihe dank Netflix verfilmt werden soll? Ich freue mich sehr und hoffe natürlich, dass die Vorfreude nicht bitter enttäuscht wird. Ich bin gespannt. Neulich habe ich bei Instagram einen Kommentar gelesen, der genau beschreibt, warum auch ich die Serie so toll finde, die Geschichte ist nämlich so schön “dark and totally fucked up”. Jep. ♥

Gesehenes:

  • Superheldenfilme! Yeah! Um endlich „The Avengers“ sehen zu können, habe ich mir in den letzten Tagen „Iron Man“, „Iron Man 2“, „Thor“ und „Captain America“ zu Gemüte geführt. Was für ein Spaß! Ich kann auch gar nicht sagen, welche ich am besten fand, nur, dass mir „Thor“ entgegen meiner Erwartungen am wenigsten gefallen hat. Das war mir irgendwie doch zu abgedreht und diese komische Liebesgeschichte mit Natalie Portman … Hm. Und „Captain America“ konnte hauptsächlich dadurch punkten, dass es in den 1940ern spielte und so schön anachronistisch ist, mit all der Technik. Ich bin jedenfalls froh, dass ich die Wissenslücke nun endlich schließen konnte und es hat total Spaß gemacht, bekannte Charaktere und Szenen in den verschiedenen Filmen wiederzusehen und zu entdecken. Jetzt freue ich mich auf all die Fortsetzungen, die ich noch vor mir habe!Achja: Beste. Avengers. Szene. Ever:

Was sonst noch geschah:

  • Nichts. Doch, wait! Ich habe ein PEZ-Donatello geschenkt bekommen! ♥Donatello!!

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