Month: May 2015

Life in a Week – No. 9/15

Ich war mal wieder on Tour und schwärme sehr vom Live Escape Game! Mehr dazu gleich: Gesehenes: Die letzten verregneten Tage (♥) habe ich dazu genutzt, um „American Horror Story: Coven“ zuende zu schauen. Das Thema ist total toll: Es geht um Hexen und alles spielt in New Orleans. Perfekt für meinen Geschmack also. Leider war es dann doch eher so meeh. Ich kann noch nicht mal auf den Punkt bringen, worum es eigentlich geht. Um einen Hexencoven, in dem es interne Machtkämpfe gibt, um einen Machtkampf zwischen den Hexen und einer Voodoo-Hexe und es geht um einen Kampf zwischen schwarz und weiß (inklusive einer herrlich ätzenden, unsterblichen Rassistin, gespielt von Kathy Bates). Ständig stirbt jemand, wird meistens zurück ins Leben gezaubert und irgendwie wurde mir das alles irgendwann zu viel. Was man trotzdem sagen muss: Es gibt einige tolle Rollen (eine Serie fast nur mit Frauen ist ja schon mal super!) und was man der „American Horror Story“-Anthologie zugestehen muss, ist die unfassbar faszinierende Optik. Hier gab es auch wieder viele tolle, zum Teil …

[Projekt V] So ganz komplett jetzt!(?) – Teil 2

Ja, so ganz komplett jetzt! Ich muss gestehen, dass ich lange überlegt hatte, ob ich den letzten Eintrag veröffentlichen sollte. Ich bin aber so froh, es getan zu haben! Vielen Dank für die vielen Ermunterungen und Reaktionen! Und ich habe durch die Antworten darauf so viele tolle, neue Blogs und Twitterer gefunden. Danke! In der letzten Woche hat sich ein bisschen was bei mir getan. Es ist komisch, weil ich das mit der veganen Ernährung ja jetzt schon seit über zwei Jahren mache. Aber eben nur zu 80 Prozent oder so. Und für die letzten 20 habe ich jetzt so viel Motivation, dass ich mich neu eingelesen habe als würde ich mit dem Thema jetzt erst anfangen. Und es macht so viel Spaß! Außerdem habe ich mich mit Büchern eingedeckt. „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer ist da und ich habe mir bei der Bundeszentrale für politische Bildung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ von Hilal Sezgin bestellt (gibt es dort für 4,50 Euro!). Beides Bücher, von denen ich immer dachte, ich bräuchte die nicht lesen, …

[Projekt V] So ganz komplett jetzt!(?)

Folgende Situation am Tisch (ein Mash-Up meiner Erlebnisse – keine Übertreibung – die ich mal auf einen Nenner gebracht habe): X: „Cookie, ein Stück Fleisch?“ Cookie: „Nein, danke.“ X: „Warum? Isst du kein Fleisch?“ Cookie: „Jop, esse kein Fleisch.“ Y: „So richtig konsequent? Ich könnte das ja nicht. Wobei ich hauptsächlich nur Bio-Fleisch esse.“ Z: „Geht mir auch so. Ich esse auch nur ganz selten Fleisch. Ist eigentlich schlimm, was da in der Massentierhaltung passiert.“ Y: „Absolut! Darum achte ich darauf, wo mein Fleisch herkommt … o ja, ich nehme noch ein Stück, danke.“ X: „Wir können ja auch nicht alle von heute auf morgen aufhören, Fleisch zu essen. Dann würde die ganze Wirtschaft kollabieren. Und was ich ja gar nicht verstehe, sind die Veganer. Das ist mir echt eine Nummer zu krass.“ Z: „Und nicht gesund! Da musst du so viel Nahrungsergänzungszeug nehmen. Das ist krank.“ Y: „…und außerdem gibt es die Tiere ja letztlich nur noch, weil wir sie züchten. Nutztiere wie Kühe und Schweine würde es gar nicht mehr geben, wenn wir …

Life in a Week – No. 8/15

Gesehenes: Ich habe endlich die Star Wars Filme zuende geguckt! Ich bin jetzt bereit für „The Force Awakens“ im Dezember 2015! Kann los gehen, oooh, ich bin aufgeregt. Ja, Star Wars hat mir echt mächtig gut gefallen, was ich nicht gedacht hätte. Nach Episode I bis III zuletzt muss ich nun direkt noch einmal Episode IV gucken. Wobei ich leider ebenfalls die Meinung teile, dass die Prequels schon gewöhnungsbedürftig sind. Episode III macht dann aber doch einiges wieder gut. Nach den Filmen ging es übrigens zu zweit direkt ans PC-Spiel Lego Star Wars Saga. Ja, ich kann gerade gar nicht genug bekommen. Gesehen haben wir außerdem „Paddington“, nachdem mir immer von dem Film vorgeschwärmt wurde. Ich kann es nun nur unterschreiben: Wirklich ein zuckersüßer Film mit viel Liebe fürs Detail, wie man es nicht anders von Regisseur Paul King gewohnt ist (wer „The Mighty Boosh“ oder „Bunny and the Bull“ kennt, weiß sicher, was ich meine). Ich habe nun auch richtig Lust auf die Ur-Geschichte, sozusagen, bekommen. Mein (Horror-)Film-Highlight für die erste Hälfte dieses Jahres …

[Filme] Housebound

Die junge Kylie wird nach einem versuchten Raubüberall von der Polizei gefasst und erhält als Strafe acht Monate Hausarrest inklusive Fußfessel im Haus ihrer Mutter. Leider versteht sich die kratzbürstige, respektlose Kylie nicht sonderlich gut mit dieser und ihrem Stiefvater, daher drohen die nächsten Monate für alle Beteiligten zu einer echten Tortur zu werden. Zufällig erfährt Kylie, dass ihre Mutter überzeugt davon ist, dass es in ihrem Häuschen spukt und als Kylie im Keller von einer gruseligen Hand gepackt wird, ist auch sie sich sicher, dass sie nicht alleine sind… Eigentlich eine ziemlich unspektakuläre Gruselgeschichte, aber hinter diesem neuseeländischen Film steckt so viel mehr als das. O, das hat Spaß gemacht! „Housebound“ kündigt sich als Horror-Komödie an und ich befürchtete zunächst einen Slapstick-Gruselfilm, wie man ihn eigentlich nicht mehr sehen möchte. „Housebound“ dosiert die komischen Momente aber so dezent, dass eine ganz großartige Mischung herausgekommen ist. Und ein ziemlich guter Horrorfilm, der alles dabei hat: eine mysteriöse Geister-Geschichte, einen ungeklärten Mordfall mit Ansätzen einer Detektivstory, eine Prise „Da lebt etwas hinter unseren Mauern“-Grusel und schließlich …

Love is…

“Love is something that everybody can relate to. And ‘Love’ comes in ways that we can easily overlook in our daily lives. So, I try to find the meaning of love in our daily lives and make it into artwork,” sagt Puuung und erschafft diese zauberhaften Bilder. Ich bin so verliebt und kann nicht aufhören, sie anzusehen. Und diese Wohnungen! Ansehen auf grafolio.com oder auf der Künstlerseite auf Facebook …manchmal muss eben auch Zeit sein für herzige Sachen ♥

Bye, bye, altes Blogdesign!

Alles neu macht der Mai!

Nicht erschrecken – ich bastel gerade an einem neuen Design und es ist doch ganz anders geworden, als ich zunächst dachte. Es ist auch noch lange nicht fertig. Aber: ihr seid immer noch bei Cookie, nur sieht es ein wenig, ähm, anders und heller aus. Bitte schaut auch noch nicht so genau hin. Ich bin nämlich noch sehr am Umbauen und Umstellen. Die meisten Bilder müssen noch angepasst werden und auch mit der Startseite habe ich noch etwas vor. Ich habe in den nächsten Tagen keine Zeit dafür – wie das ja immer so ist, ich hätte auch warten können, wollte aber JETZT anfangen – daher gebt mir noch ein wenig Zeit 😉 Liebe Grüße Cookie, die sich auch erst einmal an alles gewöhnen muss…

Entrümpeln im Minimalismus-Style

Kennt ihr das, wenn euch Bücher oder Gespräche oder Dokumentationen zu bestimmten Themen ganz zufällig zur genau richtigen Zeit erreichen? Ohne, dass ihr danach gesucht habe oder euch überhaupt bewusst war, dass das Thema jetzt genau in euer Leben passt? Mir ging es nun so mit dem E-Book „Minimalist: Mehr Freiheit. Mehr Geld. Mehr Glück“ von Sina Jasur. Ich habe nach langer Zeit mal wieder ausgiebig im Kindle-Store gestöbert und hatte eigentlich nach etwas komplett anderem geschaut, als mir das Buch empfohlen wurde. Mit dem Thema Minimalismus hatte ich mich vor ein paar Jahren schon einmal beschäftigt, nachdem ich einen kleinen TV-Beitrag darüber gesehen hatte. Beim Minimalismus geht es im Großen und Ganzen darum, mit so wenig wie möglich auszukommen. Das meiste, was wir besitzen, brauchen wir gar nicht und es nimmt nur Platz weg und raubt letztlich unsere Zeit, weil wir uns darum kümmern müssen – und sei es nur das ständige Abstauben. Das Thema fasziniert mich total, weil ich so ziemlich das absolute Gegenteil einer Minimalistin bin. Ich liebe schöne Dinge und ich …