Life in a Week
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Life in a Week – No. 10/15

Hinter mir liegen zwei Wochenenden, die voll waren mit Spieletagen und -abenden und der neuen Staffel von „Orange is the New Black“:

Gesehenes:

  • Seit dem 12. Juni 2015 gibt es die dritte Staffel „Orange is the New Black“ auf Netflix und natürlich musste sie am Wochenende gebingewatched werden. OITNB ist zurzeit von den aktuellen Serien meine liebste und obwohl die neue Staffel nicht mehr so viele „O MEIN GOTT“-Momente hatte, hat sie mir doch ganz gut gefallen. Wir lernen viele der Charaktere noch besser kennen, zum Teil sind ganz rührende Rückblicke dabei. Ich bin immer noch fasziniert von der Vielschichtigkeit der ganzen Personen. Und es fiel mir wieder richtig schwer Abschied zu nehmen … jetzt heißt es wieder eeeewig warten bis zur Staffel 4.

Gelesenes:

  • „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer habe ich inzwischen beendet. Berichtet hatte ich davon ja schon letztes Mal. Ich würde es am liebsten allen Menschen schenken. Wer sich für das Thema Ernährung interessiert, kommt um das Buch eigentlich nicht herum.

Gespieltes:

  • Bei uns gab es zwischendurch noch ganz spontan einen kompletten Spieletag. Wir hatten nämlich meinem geliebten „Comic, Buch & Spiel“-Laden in Oldenburg einen Besuch abgestattet und konnten natürlich nicht mit leeren Händen wieder gehen. Mit mir ist „Escape. Der Fluch des Tempels“ nach Hause gekommen. Ein Echtzeitspiel, bei dem man Indiana-Jones-mäßig aus einem Tempel fliehen muss, leider hat man nur 10 Minuten Zeit. Es ist so toll! Ein Artikel dazu wird sicher bald folgen! [Nachtrag: Jop, hier.]
    Escape

    Escape. Der Fluch des Tempels – ein Einblick ins Spiel

    Mein Freund konnte sich hingegen nicht zwischen „Colt Express“ (nominiert für das Spiel des Jahres 2015) und „Loony Quest“ entscheiden. Mein Spieleladen wäre ja aber nicht der weltbeste, wenn sich nicht sofort ein Verkäufer unser angenommen hätte, um „Loony Quest“ mit uns anzuspielen. Das Spiel ist sehr cool, es ist nämlich ein Jump & Run als Brettspiel. Dazu malt sich jeder Spieler durch die Level, muss manche Dinge einsammeln und andere vermeiden. Jeder hat dazu eine durchsichtige Folie vor sich, das Level liegt in der Tischmitte. Man muss also nach Gefühl malen und nachdem die Zeit abgelaufen ist, legt jede und jeder seine Folie aufs Level und guckt, was man eingesammelt hat und so weiter.

    Loony Quest

    Gespielt wird es, indem man sich durch die Level malt.

    Loony3

    So sieht es dann aus, wenn man gegen einen der Endbosse gekämpft hat.

    „Colt Express“ wiederum ist auch toll: Es wird auf einem 3D-Zug gespielt und die Spieler müssen versuchen, Beute zu sammeln. Wie im Western halt. Der Witz ist, dass man seine Figuren vor jeder Runde „programmiert“ und damit schon einige Schritte voraus plant. Am Ende der Runde wird dann geguckt, was gelingt und was nicht, weil man zum Beispiel eigentlich jemanden berauben wollte, der nun aber dummerweise gar nicht mehr im gleichen Abteil war…

    Colt_Express

    Der Zug in der Mitte, auf dem die Figuren herumlaufen. Vorne liegen die Charakterkarten und die Beute.

    Auf jeden Fall konnten wir uns nach der Runde „Loony Quest“ im Laden nicht entscheiden und daher sind einfach beide Spiele mitgekommen. Ha!

  • Was PC-Spiele angeht, da habe ich gestern noch „Chaos auf Deponia“ beendet. Ach, ich liebe die Deponia-Welt sehr, es ist ein super witziges Point & Click-Adventure mit Rufus, einem der wohl liebenswürdigsten Game-Charakteren ever. Ich hoffe, ihr kennt das Spiel eh alle schon. Ansonsten hier der dezente Hinweis, dass ja gerade Summer Sale bei Steam ist und den ersten Teil gibt es noch bis zum 22. Juni 2015 für 99 Cent!😉

Was sonst noch geschah:

  • Da ich Amanda Palmer bei Patreon unterstütze, konnte ich dann noch live an einem Konzert in London teilnehmen – von Zuhause aus. Es wurde gefilmt und live im Internet gestreamt. Es war so schön! Und sie hatte tolle Gäste auf der Bühne. Zum Beispiel Autorin Caitlin Moran. Ich weiß, dass viele mit ihr nichts anfangen können und dass sie in manchen Feministenkreisen verrufen ist, aber ich mag sie. Und sie las auf der Bühne einen Brief an ihre Tochter vor. Einen Brief voller Ratschläge, was sie ihr noch mit auf den Weg geben wollte, sollte Caitlin sterben. Sehr, sehr lesenwert (oder auch einfach zum Ansehen )❤

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