Life in a Week
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Life in a Week – No. 14/15

Rückblick! Und go:

Gesehenes:

  • „Whiplash“. Hui! Hier geht es ums Schlagzeugspielen. Also um Schlagzeug-Student Andrew, der vom sadistischen Lehrer Fletcher für dessen Studioband entdeckt wird. Von Fletcher wird er angespornt besser und besser zu werden und das mit teilweise heftiger Demütigung. Als ich die ersten Trailer zu dem Film gesehen hatte, hatte mir das schon gereicht – sehen wollte ich ihn nicht. Schon das war mir zu heftig. Zu den Oscars 2015 war der Film dann wieder in aller Munde, da er drei von fünf Oscars (unter anderem für den besten Nebendarsteller) gewinnen konnte. Und Herr Cookie war sehr begeistert, daher war ich nun doch neugierig. Und ja: harter Tobak, kein Gute-Laune-Film, aber mehr als sehenswert! Wer „Black Swan“ mochte, sollte sich diesen mal ansehen (den fand ich übrigens ähnlich unerträglich so auf Psycho-Ebene, aber „Whiplash“ hat tolle Musik, das macht es irgendwie besser…)
  • Und endlich habe ich „The World’s End“ gesehen. Macht ganz dolle England-Pub-Crawl-Heimweh, aber nun gut. Tolle Schauspieler, nette, nicht herausragende Story. Gute Unterhaltung. Wer die Cornetto-Filme von Simon Pegg und Nick Frost mag, kommt hier eh nicht dran vorbei.

Gelesenes:

  • Ich lese gerade „Dracula“ von Bram Stoker und liebe es! Warum habe ich das noch nicht eher getan?!

Gespieltes:

Eine ganze Menge, denn wir haben mal wieder ein Spielewochenende eingelegt:

  • Ich musste vor einiger Zeit nachgeben und „Broom Service“ kaufen. Das ist ja Kennerspiel des Jahres 2015 geworden und am letzten Wochenende sind wir dann endlich zum Spielen gekommen. Man spielt verschiedene Hexen, Druiden oder Zwerge, die Tränke ausliefern oder sammeln und muss sich durch mutige und feige Aktionen gegenseitig ausstechen. Ich war erst semi-angetan von dem Spiel. Es war irgendwie schnell klar, dass ich es haben muss, weil es um Hexen geht, aber das Spiel selber hat mich nicht sooo interessiert. Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt doch zugegriffen habe, weil es macht so viel Spaß! Gibt bestimmt noch mal eine eigene Rezension dazu…
  • „Orlèans“ war ja ebenfalls für das Kennerspiel nominiert und landete im Regal meines Freundes. Hier befinden wir uns im mittelalterlichen Frankreich und müssen Punkte sammeln. Die können wir auf viele Arten erlangen, zum Beispiel indem wir Waren sammeln, Geld horten, Kontoren errichten oder Bürgerplättchen sammeln. Dazu bekommen wir im Laufe des Spieles immer mehr Personenplättchen in Form von Handwerkern, Rittern, Mönchen und Co. dazu, die wir auf unserem Tableau platzieren und uns mit diesen die oben genannten Dinge erspielen. Worker-Placement eben. Das Spannende: Wir haben von den Personen nicht immer alle zur Verfügung, sondern ziehen eine entsprechende Anzahl aus einem Beutel. Wir können zwar beeinflussen, wie viele wir von jeder Art zur Verfügung haben, mit welchen wir davon letztlich jedoch in die nächste Runde gehen, entscheidet der Zufall, indem wir blind welche aus dem Beutel ziehen. Hat viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Runden.
  • „Istanbul“. Das Spiel lieben wir beide sehr. Es erinnert mich immer so an den Winter, weil es irgendwie so gemütlich ist … Hier laufen wir mit unseren Händlern über den Markt in Istanbul und Ziel ist es durchs Verkaufen von Waren Rubine zu bekommen. Ich habe nun die Erweiterung „Mokka und Bakschisch“ geschenkt bekommen, die das Spiel ganz toll ergänzt. Der Spielplan wird nicht nur größer, sondern wir können nun auch noch mit Kaffee handeln, es gibt neue Aktionskarten, nämlich Gildenkarten, und wir können für die anderen Händler eine Sperre errichten, welche ihnen das Herumlaufen auf dem Markt erschwert.
  • Und dann haben wir mal wieder „Villen des Wahnsinns“ gespielt, „Escape. Der Fluch des Tempels“ und „Die Burgen von Burgund“. Immer wieder toll❤

Was sonst noch geschah:

  • Ein Jahrestag geschah (daher haben wir uns auch das ausgiebige Spielewochenende gegönnt – party like a geek!).
  • Ein anderes Jubiläum gibt es bei WordPress: Fünf Jahre bin ich mit dem Blog nun schon hier!
  • Außerdem habe ich mir mal Zeit genommen meine Amazon-Wunschliste auszumisten. Da kam immer alles drauf, was ich mir irgendwie merken wollte. Die ältesten Einträge waren von Januar 2006 und was ganz spannend war zu sehen: Es sind im Grunde immer die gleichen Themen geblieben, alles von Gruselkram (Bücher, Filme, Spiele und vor allem Kinder- und Jugendbücher), Vegetarismus/Veganismus und Ernährung, Hexenkram rund um Kräuter und den Jahreskreis und ganz viel Geschichte (Viktorianisches London, 20er Jahre Berlin, Frauen im Motorsport,…) sowie Biografien. Eigentlich hat sich an meinen Interessen also kaum was verändert. Irgendwie nett zu wissen. Stay true und so. Das mal zu machen, wenn man so alte Merklisten hat, kann ich also nur empfehlen.
  • Ich habe mir eine neue Kette gekauft, die ich schon so lange haben wollte, aber sie war immer vergriffen. Daher freue ich mich umso mehr.
  • Und heute habe ich mich eingekuschelt, gelesen und Papiermonster gebastelt. Was man halt so macht, ne?

     

4 Comments

  1. Hihi, genau der Vampir steht auf meiner Kommode. Hat die kleine Tochter vom Liebsten mir geschenkt, denn meine Neigung hat sich in dem Thema auch nie geändert😉

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