Month: December 2015

[2015] Das letzte Jahr

Woooosh! Da ist es auch schon wieder vorbei, das Jahr! Schnell ging das. Da ich auch jetzt nicht mit der Tradition brechen möchte, folgt der obligatorische Jahresrückblick. Was habe ich so gelesen, welche Filme haben mich bewegt und was war sonst noch so los? Ich hoffe, dass ihr nicht allzu aufmerksam im Blog mitlest, sonst ist das vermutlich hier alles ein alter Hut, Schnee von gestern oder Yesterday’s Jam für euch. Aber vielleicht gibt es ja doch noch das eine oder andere, das ich euch bisher unterschlagen hatte. Wer weiß … Bücher: Vorweg schon einmal: Ich hab in diesem Jahr geschafft, was ich mir vorgenommen hatte, ich habe „A Series of Unfortunate Events“ von Lemony Snicket beendet. 13 Bände und jeder einzelne war großartig! Es ist eine schöne traurig-schaurige Geschichte für ältere Kinder im Gewand einer Gothic Novel. Ich liebe sie und bin so froh, dass ich durch bin und alle schrägen Gestalten kennenlernen durfte. Jetzt freue ich mich sehr auf die Verfilmung (Ver-serien-ung?) der Reihe von Netflix. BRING IT ON! Das tröstet mich auch …

Life in a Week – No. 19/15

Der letzte Wochenrückblick im Jahr 2015! Ich hoffe ihr habt den ersten Teil der Feiertage gut überstanden, bevor es mit Silvester weitergeht! Gesehenes: Wie so viele andere zog es auch mich kurz vor Weihnachten ins Kino: „Star Wars: The Force Awakens“ wollte natürlich geguckt werden. Und ich war alleine im Kino, weil man sich schon weit im Voraus Karten kaufen musste und da ich in die Vorführung in englischer Sprache wollte, hat es sich so ergeben. Warum in Englisch? Ach, die deutsche Synchro von R2-D2 und Chewie finde ich einfach übel. Und wow! Das hat Spaß gemacht. Wird das vielleicht sogar mein liebster Star Wars-Teil? Die Chancen stehen nicht schlecht! Vor allem die ganzen liebgewonnenen Sachen aus den alten Filmen (Millennium Falcon ♥), die hier wieder auftauchen – das war so toll. Als ich an Heiligabend nach Hause kam, bin ich noch auf eine sehr bewegende Doku gestoßen: „Tod eines Internet-Aktivisten/The Internet’s Own Boy: The Story of Aaron Swartz“. Darin geht es – wie der Titel schon verrät – um Computer-Genie Aaron Swartz, der schon …

Buchsaiten-Blogparade zum Jahresabschluss 2015

Bereits zum siebten Mal gibt es nun den Buchsaiten-Jahresrückblick und in diesem Jahr bin ich auch mal wieder dabei. Also findet ihr hier meine Antworten zu den Fragen, bevor ich zum Jahresende noch einen Rundumschlag wage, der über Bücher hinausgeht. Ihr könnt natürlich auch mitmachen und zwar noch bis zum 6. Januar 2016, aber alle wichtigen Infos findet ihr hier. Los geht’s! Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung) Das ist in diesem Jahr echt schwer. Ich würde sagen, dass das „Ich bin dann mal vegan“ von Bettina Henning war. Klar, habe ich es mir gekauft, weil ich gehofft habe, dass es gut ist, aber irgendwie hatte ich auch Angst, dass es nicht mehr so viel Neues zu dem Thema gibt und dass das Buch daher eher langweilig sein könnte. Es hat mich aber positiv überrascht, weil das Lesen echt viel Spaß gemacht hat, ich mich in vielem wiedererkannt habe und ich die Autorin einfach total sympathisch fand. Und …

Life in a Week – No. 18/15

Pre-Weihnachtswoche. Es ist also schon wieder so weit und ich bin in diesem Jahr so gar nicht richtig in Weihnachtsstimmung. Liegt das an dem milden Wetter? Spätestens der Weihnachtsmarkt schafft es eigentlich immer, dass mir auch weihnachtlich ums Herz wird, aber in diesem Jahr klappt selbst das nicht. Um Halloween herum ging es mir komischerweise schon so, dass ich mein Lieblingsfest irgendwie gar nicht so wahrgenommen habe wie sonst – nicht mal richtig Lust auf Halloween-Deko hatte ich. Was ist da los? Und jetzt geht es mit Weihnachten so weiter? Oje. Ich hoffe es ist nur, äh, eine Phase. Auf jeden Fall freue ich mich natürlich sehr auf die Weihnachtszeit, weil man ein paar Tage frei hat und alles ein wenig verlangsamt wird. Zwischen den Jahren habe ich frei und danach geht es im neuen Job weiter. Ein bisschen sehr ganz dolle aufgeregt bin ich jetzt schon, freue mich aber natürlich auch, dass ich dann nach 10 Monaten endlich wieder eine volle Stelle habe. Auch wenn es schön war, das Lotterleben mit zwei freien Tagen …