Month: January 2016

Life in a Week – No. 2/16

Das ist hier eher ein Monatsrückblick als ein Wochenrückblick. Ehem. Wie ich schon berichtet habe, hat sich Anfang des Jahres ein bisschen was bei mir geändert und daher muss ich mich immer noch etwas eingrooven mit dem neuen Job, dem neuen Level des Erwachsenenlebens, fordernden Projekten … aber das wird schon noch. Und dann wird das mit den regelmäßigen Wochenrückblicken auch bald wieder besser. Aber nun hole ich erst mal etwas aus: Gesehenes: Viel zu viel. Da ich abends meistens viel zu kaputt zum Lesen war, habe ich mich oft von Netflix und dem DVD-Player berieseln lassen. Eine Auswahl: Sehr beeindruckt war ich von „Ex Machina“ (2015): Programmierer Caleb gewinnt ein Treffen mit dem exzentrischen Chef der Suchmaschinen-Firma, für die er arbeitet. Caleb wird in sein Anwesen eingeflogen, das mitten in der Natur irgendwo im Nirgendwo liegt. Dann erfährt Caleb, dass sein Chef Experimente zur künstlichen Intelligenz durchführt und Caleb ihn dabei unterstützen soll. Er lernt Androidin Ava kennen und erfährt, dass anscheinend nicht alles so ist, wie es aussieht … ein wirklich toller Science-Fiction-Film, …

Life in a Week – No. 1/16

Der erste Rückblick im neuen Jahr! Ich hoffe ihr seid alle gut reingekommen. Mein Jahr begann wie berichtet mit dem neuen Job und dann mit einem kleinen Super-GAU: Ich bin direkt seit dem zweiten Tag krank Zuhause. Awesome. Während alle (!) – bis auf meinen Freund – um mich herum an Weihnachten und Silvester krank waren, war ich noch ganz stolz darauf, dass es an mir vorüber gegangen ist. Normalerweise bin ich nämlich immer die erste, die die Viren anspringen. Joa und nach den entspannten Feiertagen und der Aufregung am Montag hat mein Körper dann wohl nicht länger widerstehen können. Gestern und heute verbringe ich also hauptsächlich mit schlafen und Tee trinken, da ich morgen nämlich unbedingt wieder zur Arbeit will. Ich nutze die Chance also mal, schon jetzt einen Wochenrückblick zu wagen: Gesehenes: Ich fange mal mit dem Schönen an: Wir haben „Mary Poppins“ und „Saving Mr. Banks“ gesehen. „Mary Poppins“ (1964) ist ein heiß geliebter Film meiner Kindheit mit einer im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaften Nanny. Einfach ein wunderschöner Disney-Seufzer-Film mit ganz …