Author: Cookie

horrorctober

[Filme] The Ghost of #Horrorctober

Langsam aber sicher nähern wir uns meiner Lieblingszeit im Jahr: der Halloween-Grusel-Zeit! Heute habe ich schon mal angefangen, meine Wohnung zu dekorieren und nutze die Gelegenheit auch direkt, um meine Liste für den #Horrorctober zusammenzustellen. Dabei geht es darum, mindestens 13 Horrorfilme im Gruselmonat Oktober zu sehen. Hier sind ein paar, die bei mir zur Auswahl stehen. Es sind mehr als 13 geworden, weil ich dann doch noch mal gucken möchte, worauf ich mehr Lust habe und es kann auch durchaus sein, dass sich hier mittendrin im Horrorctober noch etwas ändert und dass noch etwas dazu kommt, auch abhängig davon, was dann so auf Netflix und Co. zur Verfügung steht. Diesen Artikel werde ich dann auch immer wieder aktualisieren und ein bisschen was zu den gesehenen Filmen schreiben. Hier ist meine Auswahl – ohne besondere Reihenfolge: (Stand: Pre-Oktober) Sleepaway Camp (1983) Needful Things (1993) The Frighteners (1996) Little Shop of Horrors (1986) Hellraiser (1987) 28 Days Later (2002) Fright Night (2011) Stonehearst Asylum (2014) Trick ‘r Treat (2007) The House by the Cementery (1981) The Last House on the Left (2009) …

©Sony

[Filme] Ghostbusters 2016

Es war nun endlich an der Zeit mir, als großer Ghostbusters-Fan, die 2016er-Version im Kino anzusehen. Und was ich da gesehen habe, hat mich so aufgewühlt, dass ich jetzt doch ein bisschen mehr dazu schreiben muss. Ich wollte den Film so gerne gut finden. Wirklich. Ich liebe die Welt der Ghostbusters, ich sehe die 80er-Jahre-Filme immer wieder gerne und halte mich, wenn die Sehnsucht besonders groß ist, mit den IDW Comics über Wasser. Jetzt einen Film zu haben, der wieder dort spielt und gespickt ist mit Anspielungen auf meine Helden? Ja, immer her damit! Aber letztlich ging ich ziemlich enttäuscht aus dem Kino. Warum? Darum: Zu dem Film selber muss man vermutlich nicht mehr viel schreiben. Die „alten“ Ghostbusters hat es nie gegeben und wir erleben die Geschichte nun noch einmal neu: Drei Wissenschaftlerinnen, die sich mit dem Paranormalen beschäftigen, werden zunächst aus ihrem Institut gefeuert, machen sich dann auf Geisterjagd, eine Nicht-Wissenschaftlerin stößt zum Team dazu und letztlich müssen sie New York vor einer Geister-Katastrophe bewahren. Fun Fact: Der Bürgermeister is not amused. Mehr …

GF Juli

Gothic Friday – Juli: Rückzugsorte

Im letzten Monat Juni ging es beim Gothic Friday um ein Thema, zu dem ich nicht wirklich was schreiben konnte, daher nahm ich auch nicht teil: Es ging ums Wave-Gotik-Treffen. Ja, ehrlich, ich war noch nie auf dem WGT. Im Jahr 2003 hätte es fast geklappt – leider musste ich dann kurzfristig mein Ticket (es war so hübsch!! Buhuuuu!) verkaufen. Danach sollte es irgendwie nie wieder passen. ABER ein Hotelzimmer für 2017 ist schon mal vorsorglich reserviert (DANKE Sintaura!) und ich wage einen neuen Versuch. Nun aber zum eigentlichen Thema: Dem Gothic Friday im Juli. Dieses Mal ist es ein Thema, über das ich mich sehr gefreut habe. Es geht nämlich um „Rückzugsorte, Lieblingsorte und Sehnsuchtsziele“. Als wäre das nicht eh mein Lieblingsthema! Über meine fiktiven Lieblingsorte schrieb ich ja auch schon mal ein bisschen was. Aber nun gucke ich mal im „Real Life“: Wo kann ich Energie tanken, den Alltag Alltag sein lassen und wo würde ich gerne (wieder) hinreisen? Als erstes, wenn ich an meinen Wohlfühlort denke, fällt mir natürlich mein Zuhause ein. …

12von122016

[#12von12] Juli 2016

Am 12. des Monats heißt es auf Instagram und Co.: Dokumentiere deinen Tag mit 12 Fotos. Zu finden sind die Bilder der Teilnehmenden unter dem Hashtag #12von12 und auch ich versuche immer mal wieder mitzumachen. Das war mein 12. Juli 2016:

OITNB

Life in a Week – No. 7/16

Hier mal ein kurzes Lebenszeichen auf die Schnelle  ;-) Gesehenes: Innerhalb von 2 Tagen wurde die neue und vierte Staffel „Orange is the New Black“ gebingewatched. Und für mich war das definitiv die beste seit der ersten. Die Serie bewegt sich zwischen Comedy und Drama und ich finde in Staffel vier hat man relativ wenig von der Comedy-Seite erlebt. Ganz im Gegenteil, ich habe mit den Charakteren schon immer viel mitgelitten, aber Staffel vier hat mich da wirklich umgehauen. Was kann ich eigentlich erzählen, ohne zu spoilern? Es gibt einen Mord, man erfährt Herzzerreißendes aus so mancher Vergangenheit, es gibt schlimme Abschiede, unzählige WTF?!-Momente (klar, ist ja OITNB!) und psychische Erkrankungen standen noch mehr als sonst im Fokus. Mein Lieblingscharakter dieser Staffel: eindeutig Lolly! „Silicon Valley“ ist auch beendet. Also die Staffel 3, die gerade in den USA lief. Leute, vergesst „Game of Thrones“ – diese Serie macht mich gerade echt noch fertiger als all das, was bei Jon Snow und Co. passiert. Das Thema hört sich leider irgendwie dröge an (Start-Up in Silicon Valley …

Draculum

Life in a Week – No. 6/16

Gesehenes: Im Kino in Berlin haben wir „The Witch“ gesehen. Ein Horrorfilm, der im 17. Jahrhundert in Neuengland spielt und auf einer Volkssage beruht – zusammengebastelt aus alten Gerichtsurteilen und anderen schriftlichen Überlieferungen. Es geht um eine puritanische Familie, die in einem Häuschen in der Nähe eines Waldes lebt, in dem man schon ziemlich bald eine Hexe vermutet. Man darf hier aber keinen klassischen Horrorfilm erwarten. Es ist ein ruhiger, dunkler Film, auf den man sich komplett einlassen muss – ich war daher sehr froh, dass wir ihn im Kino gesehen hatten, zuhause hätte ich sicher schnell mal das Handy zur Hand genommen, aber das wäre dem Film in seiner Wirkung nicht gerecht geworden. Im Englischen ist der Film außerdem noch eine kleine Herausforderung, weil die Sprache nicht „modernisiert“ wurde. Wer Psycho-Gruselfilme mag und eventuell sogar ein Faible für alte Hexensagen mitbringt, der sollte sich diesen hier mal ansehen. Sehr spannend (nur für die, die den Film schon gesehen haben, da mega Spoiler): The Witch – Explained. Und dann war da noch dieser Film, von dem …

2016

Gothic Friday – Mai: Schwarz wie Ebenholz …

In diesem Monat geht es beim Gothic Friday ums Aussehen. Wie hat sich das Aussehen im Laufe der Jahre verändert, was ist mein Stil, was sind meine Vorbilder? Ich bin ja inzwischen mehr so „Gruftmädchen in Disguise“. Ich liebe, liebe, liebe die Optik der schwarzen Szene, trage selber meistens mindestens dunkle Klamotten, aber die Zeit, wo ich mit zerrissenen Strumpfhosen und schwarzen, toupierten Haaren herumgelaufen bin, liegt leider hinter mir. Schade eigentlich, weil ich diesen Stil noch immer liebe und strahlende Augen bekomme, wenn ich zurechtgemachte „Grufties“ sehe. Hier kommt trotzdem mal ein Rückblick und ich habe mich auch wieder auf die Suche nach Fotos gemacht, aber leider existiert da gar nicht so viel. Erst recht nicht von Cluboutfits – ja, die Zeit vor den Smartphone-Kameras! Schade eigentlich. Wie hat sich euer Stil über die Jahre verändert? Nietengürtel und -halsbänder, zerrissene Strumpfhosen, auch gerne für die Arme umfunktioniert, überhaupt habe ich so mit 15/16/17 Jahren am liebsten alles getragen, was ich mit der Schere zurecht geschnitten hatte. Und Buttons! Überall Buttons! Ansonsten war mein Kleidungsstil eher …

Whitechapel

[Spiele] Die Akte Whitechapel

25. Sept. 1888 Lieber Boss, mir kommt ständig zu Ohren, die Polizei hätte mich geschnappt, aber sie wird mich jetzt noch nicht erwischen. Ich habe gelacht, wenn sie so schlau aussehen und darüber reden als wären sie auf der richtigen Spur. Ich bin hinter Huren her und ich werde nicht aufhören, sie aufzuschlitzen, bis ich geschnappt werde. Der letzte Job war großartige Arbeit. Ich habe der Dame keine Zeit zum Kreischen gelassen. Wie können Sie mich da schnappen? … Viel Glück. Ihr ergebener Jack The Ripper Die Whitechapel-Morde vom ominösen „Jack the Ripper“ kennen wir alle. Bis heute ist nicht wirklich geklärt, wer hinter diesen Taten steckte. Gleichzeitig war die Polizei regelrecht überfordert mit der Situation, sie kamen ihm nicht auf die Schliche. Die perfekte Ausgangssituation für ein Brettspiel also! „Die Akte Whitechapel“ ist ein Hidden-Movement-Spiel, was man zum Beispiel auch von „Scotland Yard“ kennt. In diesem Fall ist es Jack the Ripper, der sich unbemerkt über das Spielfeld bewegt und die anderen müssen erahnen, wo er sich befindet. Eine Spielerin oder ein Spieler ist Jack the …

Überraschungen

Life in a Week – No. 5/16

Der Wochenrückblick kommt jetzt mal unter der Woche und ich habe eeeeiniges nachzuholen. Der letzte Rückblick ist ja jetzt echt schon wieder ewig her. Fast zwei Monate? Ok, ehm, ich versuche mal zu filtern, was in der Zwischenzeit alles so los war: Gesehen: Ganz aktuell bin ich wieder komplett in „Silicon Valley“ versunken. Gerade läuft Staffel drei in den USA und daher war es für mich Zeit für einen Rewatch von Staffel eins und zwei. Und die Serie wird beim zweiten Ansehen noch viel besser. Es geht um ein junges Start-Up in Silicon Valley, die zwar eine gute Idee haben, aber auf viele Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg stoßen – und das ist so herrlich! Jeder Charakter ist perfekt und liebenswert und nerdig und ich liebe die einfach alle. Außerdem ist das eine Serie, bei der ich das Gefühl habe, dass sie eher besser als schlechter wird. Den Horrorfilm „Hush/Still“. Die taubstumme Maddie lebt in einem Häuschen im Wald und eines Abends lauert ihr ein Serienkiller auf. Dadurch, dass sie ihn nicht hören kann, …

Gothic Friday April

Gothic Friday – April: SchwarzArbeit

Im Monat April geht es beim Gothic Friday ums Berufliche: Gibt es Berufe, die von Anhängern der Gothic-Szene besonders häufig ergriffen werden? Mehr Infos dazu gibt es wie immer hier. Ich arbeite im weitesten Sinne in der Kommunikationsbranche. Zurzeit bin ich Pressesprecherin und Online-Redakteurin. Ob das typische Berufe in der Szene sind? Also ich kenne jedenfalls keinen Grufti unter den Kolleginnen und Kollegen😉 Wobei das in Richtung (Online-)Redaktion sicher schon anders aussieht. In meinem Volontariat habe ich auch in journalistischen Außenstellen gearbeitet, wo man schon individueller unterwegs sein kann, da man ohnehin nur hinter der Kamera beziehungsweise hinter dem Mikro steht. Für den klassischen Pressesprecher-Job vertritt man aber ja in der Regel ein Unternehmen, daher versucht man sich doch eher zurückzunehmen. Und gerade da ich bei einer Kommune arbeite, beschränkt es sich bei mir bei der Arbeit dann doch auf dunkle Kleidung. Wenn ich weiß, dass ich den Tag hinter dem Schreibtisch verbringen werde, werfe ich auch schon mal Klamotten über, die mir etwas lieber sind als der Blazer, aber leider weiß man morgens bei dem …