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Life in a Week – No. 9/16

Hey, ja, ich bin noch da! Die letzten Wochen waren ziemlich trubelig und es ist auch jetzt gerade noch alles sehr aufregend. Ich hoffe ich kann euch bald mehr davon erzählen. Aber ich melde mich trotzdem mal kurz mit einem kleinen Update zurück. Los geht’s: Gelesenes: Agatha Christies „Und dann gab’s keines mehr“. Der Krimi hieß ursprünglich mal „Zehn kleine Negerlein“ und wurde dann aber aus offensichtlichen Gründen umbenannt. Und trotzdem passt der alte Titel so gut, denn genau darum geht es: um den Kinderreim. 10 Leute erhalten eine mysteriöse Einladung auf eine einsame Insel. Dort werden sie mit jeweils einem von ihnen begangenen Mord konfrontiert und nach und nach stirbt jemand. Art und Weise ist dabei an den einzelnen Strophen des genannten Reimes orientiert. Oh, was für ein Spaß! Wenn man das so sagen kann … Ich liebe Filme wie „Eine Leiche zum Dessert“, „Cluedo“ oder „House on Haunted Hill“, wo die Grundsituationen immer ähnlich ist: Leute werden zu einer Zusammenkunft eingeladen, keiner weiß so richtig warum genau und dann passiert Schreckliches und niemand …

Konsumauszeit und Life in a Week – No. 8/16

#Konsumauszeit Das erste Drittel des Novembers ist rum, also ist Zeit für einen kleinen Konsumauszeit-Zwischenstand. Ja, ich bin bisher echt standhaft geblieben und habe nichts außer Lebensmittel und Haushaltsdinge gekauft, die leer waren. Relativ unspektakulär, aber mehr als „es läuft gut!“, kann ich gar nicht wirklich berichten. Und auch Social-Media-Pausen nehme ich mir bewusst, und ich habe immer öfter die App Forest laufen, die mich davon abhält, ständig aufs Handy zu sehen. Die Frage aller Fragen: Macht es mich glücklich? In zwei Wochen habe ich Urlaub und ich freue mich schon total darauf, endlich Zeit zu haben, um weiter auszumisten. Im Sommer hatte ich schon einmal so eine Phase, wo ich von Zimmer zu Zimmer bin und tagelang aufgeräumt und weggeworfen habe. Dabei gelesen habe ich „Magic Cleaning“ von Mari Kondo. Sie gibt einige interessante Sortier- und Aufräumtipps, vieles war aber auch dabei, was mich so gar nicht ansprach. Den entscheidenden Tritt in den Hintern gab es aber dadurch trotzdem und das war super. Die große Quintessenz ihrer Methode, die ich inzwischen total verinnerlicht habe, …

Life in a Week – No. 7/16

Hier mal ein kurzes Lebenszeichen auf die Schnelle  😉 Gesehenes: Innerhalb von 2 Tagen wurde die neue und vierte Staffel „Orange is the New Black“ gebingewatched. Und für mich war das definitiv die beste seit der ersten. Die Serie bewegt sich zwischen Comedy und Drama und ich finde in Staffel vier hat man relativ wenig von der Comedy-Seite erlebt. Ganz im Gegenteil, ich habe mit den Charakteren schon immer viel mitgelitten, aber Staffel vier hat mich da wirklich umgehauen. Was kann ich eigentlich erzählen, ohne zu spoilern? Es gibt einen Mord, man erfährt Herzzerreißendes aus so mancher Vergangenheit, es gibt schlimme Abschiede, unzählige WTF?!-Momente (klar, ist ja OITNB!) und psychische Erkrankungen standen noch mehr als sonst im Fokus. Mein Lieblingscharakter dieser Staffel: eindeutig Lolly! „Silicon Valley“ ist auch beendet. Also die Staffel 3, die gerade in den USA lief. Leute, vergesst „Game of Thrones“ – diese Serie macht mich gerade echt noch fertiger als all das, was bei Jon Snow und Co. passiert. Das Thema hört sich leider irgendwie dröge an (Start-Up in Silicon Valley …

Life in a Week – No. 6/16

Gesehenes: Im Kino in Berlin haben wir „The Witch“ gesehen. Ein Horrorfilm, der im 17. Jahrhundert in Neuengland spielt und auf einer Volkssage beruht – zusammengebastelt aus alten Gerichtsurteilen und anderen schriftlichen Überlieferungen. Es geht um eine puritanische Familie, die in einem Häuschen in der Nähe eines Waldes lebt, in dem man schon ziemlich bald eine Hexe vermutet. Man darf hier aber keinen klassischen Horrorfilm erwarten. Es ist ein ruhiger, dunkler Film, auf den man sich komplett einlassen muss – ich war daher sehr froh, dass wir ihn im Kino gesehen hatten, zuhause hätte ich sicher schnell mal das Handy zur Hand genommen, aber das wäre dem Film in seiner Wirkung nicht gerecht geworden. Im Englischen ist der Film außerdem noch eine kleine Herausforderung, weil die Sprache nicht „modernisiert“ wurde. Wer Psycho-Gruselfilme mag und eventuell sogar ein Faible für alte Hexensagen mitbringt, der sollte sich diesen hier mal ansehen. Sehr spannend (nur für die, die den Film schon gesehen haben, da mega Spoiler): The Witch – Explained. Und dann war da noch dieser Film, von dem …

Life in a Week – No. 5/16

Der Wochenrückblick kommt jetzt mal unter der Woche und ich habe eeeeiniges nachzuholen. Der letzte Rückblick ist ja jetzt echt schon wieder ewig her. Fast zwei Monate? Ok, ehm, ich versuche mal zu filtern, was in der Zwischenzeit alles so los war: Gesehen: Ganz aktuell bin ich wieder komplett in „Silicon Valley“ versunken. Gerade läuft Staffel drei in den USA und daher war es für mich Zeit für einen Rewatch von Staffel eins und zwei. Und die Serie wird beim zweiten Ansehen noch viel besser. Es geht um ein junges Start-Up in Silicon Valley, die zwar eine gute Idee haben, aber auf viele Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg stoßen – und das ist so herrlich! Jeder Charakter ist perfekt und liebenswert und nerdig und ich liebe die einfach alle. Außerdem ist das eine Serie, bei der ich das Gefühl habe, dass sie eher besser als schlechter wird. Den Horrorfilm „Hush/Still“. Die taubstumme Maddie lebt in einem Häuschen im Wald und eines Abends lauert ihr ein Serienkiller auf. Dadurch, dass sie ihn nicht hören kann, …

Life in a Week – No. 4/16

Gesehenes: Am letzten Wochenende haben wir unser eigenes, kleines Mystery-Triple geguckt (Spoiler-Alert: Dies sind die perfekten Filme für einen verregneten, gemütlichen Abend!): Erst „Murder by Death/Eine Leiche zum Dessert“ und ich kann diesen Film gar nicht oft genug sehen – ich liebe ihn sehr! Eine liebevolle Hommage an die klassischen Krimi-Figuren und -Geschichten mit Starbesetzung. Die bekanntesten Detektive ihrer Zeit kommen aufgrund einer Dinner-Einladung in einem alten Herrenhaus zusammen. Vom Gastgeber erfahren sie, dass um 0 Uhr ein Mord geschehen wird und dass sie den Fall lösen müssen. Dabei ist jeder Satz so herrlich schräg und der ganze Film sehr klug gemacht, dass ihn eigentlich jeder, der Poirot, Miss Marple und Co mag, sehen sollte. Der zweite Film unserer Trilogie war „Professor Layton and the Eternal Diva“. Ich mag die Krimi-Rätsel für den Nintendo DS von Professor Layton und war daher sehr gespannt auf einen ganzen Film mit ihm. Dabei müssen Layton und seine Begleiter wie schon in seinen Nintendo-Spielen Rätsel lösen, was viel Spaß gemacht hat. Der dritte Film der unserer Reihe war „Clue“, …

Life in a Week – No. 3/16 feat. Bücherregaltour

Long time no see. Daher ist es mal wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Liebe Grüße an Maddy, ich gebe mir Mühe, wieder regelmäßiger zu bloggen 😉 Als Entschädigung gibt es weiter unten ein paar Fotos, denn ich war in den letzten Tagen relativ beschäftigt und zeige mal womit. Hier ein kleiner Teaser, aber mehr gibt es unten: Gesehenes: Letzte Woche lief die Oscar-Verleihung, die wir gleich nachts gucken konnten, weil ich zufällig danach Urlaub hatte. Irgendwie hatte ich in diesem Jahr kaum Filme gesehen, die relevant waren, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Gestern Abend habe ich aber dann „Mad Max Fury Road“ nachgeholt und wow, was für ein abgedrehter, kranker Spaß! Den hätte ich ja gerne im Kino gesehen. Ansonsten hab ich kaum Filme und Serien gesehen. Netflix hat mit den neueren Folgen vom „Tatortreiniger“ nachgelegt, da wurde schon mal reingesehen, „Travel Man“ mit Richard Ayoade ist toll (natürlich) und „Graf Duckula“ hab ich mal wieder geguckt (gibt’s komplett bei YouTube. Psst!) Gespieltes: Viel Zeit ging im Moment für ein PC-Spiel …

Life in a Week – No. 2/16

Das ist hier eher ein Monatsrückblick als ein Wochenrückblick. Ehem. Wie ich schon berichtet habe, hat sich Anfang des Jahres ein bisschen was bei mir geändert und daher muss ich mich immer noch etwas eingrooven mit dem neuen Job, dem neuen Level des Erwachsenenlebens, fordernden Projekten … aber das wird schon noch. Und dann wird das mit den regelmäßigen Wochenrückblicken auch bald wieder besser. Aber nun hole ich erst mal etwas aus: Gesehenes: Viel zu viel. Da ich abends meistens viel zu kaputt zum Lesen war, habe ich mich oft von Netflix und dem DVD-Player berieseln lassen. Eine Auswahl: Sehr beeindruckt war ich von „Ex Machina“ (2015): Programmierer Caleb gewinnt ein Treffen mit dem exzentrischen Chef der Suchmaschinen-Firma, für die er arbeitet. Caleb wird in sein Anwesen eingeflogen, das mitten in der Natur irgendwo im Nirgendwo liegt. Dann erfährt Caleb, dass sein Chef Experimente zur künstlichen Intelligenz durchführt und Caleb ihn dabei unterstützen soll. Er lernt Androidin Ava kennen und erfährt, dass anscheinend nicht alles so ist, wie es aussieht … ein wirklich toller Science-Fiction-Film, …

Life in a Week – No. 1/16

Der erste Rückblick im neuen Jahr! Ich hoffe ihr seid alle gut reingekommen. Mein Jahr begann wie berichtet mit dem neuen Job und dann mit einem kleinen Super-GAU: Ich bin direkt seit dem zweiten Tag krank Zuhause. Awesome. Während alle (!) – bis auf meinen Freund – um mich herum an Weihnachten und Silvester krank waren, war ich noch ganz stolz darauf, dass es an mir vorüber gegangen ist. Normalerweise bin ich nämlich immer die erste, die die Viren anspringen. Joa und nach den entspannten Feiertagen und der Aufregung am Montag hat mein Körper dann wohl nicht länger widerstehen können. Gestern und heute verbringe ich also hauptsächlich mit schlafen und Tee trinken, da ich morgen nämlich unbedingt wieder zur Arbeit will. Ich nutze die Chance also mal, schon jetzt einen Wochenrückblick zu wagen: Gesehenes: Ich fange mal mit dem Schönen an: Wir haben „Mary Poppins“ und „Saving Mr. Banks“ gesehen. „Mary Poppins“ (1964) ist ein heiß geliebter Film meiner Kindheit mit einer im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaften Nanny. Einfach ein wunderschöner Disney-Seufzer-Film mit ganz …

Life in a Week – No. 19/15

Der letzte Wochenrückblick im Jahr 2015! Ich hoffe ihr habt den ersten Teil der Feiertage gut überstanden, bevor es mit Silvester weitergeht! Gesehenes: Wie so viele andere zog es auch mich kurz vor Weihnachten ins Kino: „Star Wars: The Force Awakens“ wollte natürlich geguckt werden. Und ich war alleine im Kino, weil man sich schon weit im Voraus Karten kaufen musste und da ich in die Vorführung in englischer Sprache wollte, hat es sich so ergeben. Warum in Englisch? Ach, die deutsche Synchro von R2-D2 und Chewie finde ich einfach übel. Und wow! Das hat Spaß gemacht. Wird das vielleicht sogar mein liebster Star Wars-Teil? Die Chancen stehen nicht schlecht! Vor allem die ganzen liebgewonnenen Sachen aus den alten Filmen (Millennium Falcon ♥), die hier wieder auftauchen – das war so toll. Als ich an Heiligabend nach Hause kam, bin ich noch auf eine sehr bewegende Doku gestoßen: „Tod eines Internet-Aktivisten/The Internet’s Own Boy: The Story of Aaron Swartz“. Darin geht es – wie der Titel schon verrät – um Computer-Genie Aaron Swartz, der schon …