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Was sonst nirgends hinpasst.

[TAG] You’re not good enough!

Neulich habe ich bei Shari, die als Alles Allerlei im Netz unterwegs ist, den „…und raus bist du“-TAG (oder „You’re not good enough“) gesehen. Das Video hat so viel Spaß gemacht, dass ich das auch mal versuchen wollte. Da ich nun aber keine YouTuberin bin, verlagere ich das Ganze mal hier in den Blog. In dem TAG geht es darum, dass man sich 30 Romancharaktere heraussucht, die Namen auf Zettel schreibt und dann zu jeder Frage zwei Namen zieht – und für einen der Charaktere muss man sich in der entsprechenden Situation dann entscheiden. Ganz einfach also. Gar nicht so einfach fiel es mir hingegen, mich auf 30 Charaktere aus Büchern zu beschränken. Also habe ich es mal ausgedehnt auf 30 Charaktere aus Buch, Film und Fernsehen. Und los geht’s: You only have one more spot on your Spelling B team, who would you pick to complete your team? Peter Venkman (Ghostbusters) oder Frank Underwood (House of Cards) Auch wenn Peter Venkman die Jury wohl um den Verstand reden würde, wenn er mal nicht weiter …

Rückblick: #Konsumauszeit

Ein Monat #Konsumauszeit ist so gut wie geschafft! Das hieß im Allgemeinen auf das Kaufen unnötiger Dinge zu verzichten und für mich im Speziellen: zusätzlich eine Social-Media-Auszeit. Ich bin viel auf Twitter, Instagram und gelegentlich auf Facebook unterwegs. Zwischendurch mal checken, wer gerade was schreibt. Mal kurz ein paar Fotos angucken. Inzwischen sind mir viele von dort – viele von euch! – sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich diese Kanäle nicht mehr missen möchte. Und doch frage ich mich oft, ob mir diese Seiten nicht manchmal zu viel Energie und Zeit rauben. Daher habe ich die #Konsumauszeit, zu der Apfelmädchen und sadfsh aufriefen, genutzt, um mal ganz bewusst darauf zu verzichten. Natürlich habe ich gleichzeitig auch versucht, mich an die eigentliche Aufgabe der Auszeit zu halten: nichts zu kaufen, was nicht wirklich notwendig ist. So ganz grob sind vor allem Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel und Ausflüge davon ausgenommen. Der November ist nun so gut wie geschafft, daher nutze ich die Gelegenheit schon einmal, um einen Rückblick zu wagen: Habe ich durchgehalten? Wie war es einen Monat lang …

Ich liebe Patreon

Vor einiger Zeit ist Kickstarter zu einer gefragten Finanzierungsmethode für kreative Projekte oder Start-Ups geworden. Wer für die Umsetzung eines bestimmten Zieles Geld benötigt, kann sein Projekt hier vorstellen und mit etwas Glück gibt es viele, viele Menschen, die das toll finden und ein bisschen Geld dazu geben. Kommt am Ende der Deadline genug zusammen, ist das Projekt finanziert und kann umgesetzt werden. Neben Kickstarter und Co. gibt es noch eine andere tolle Methode, Menschen mit Ideen zu unterstützen: Patreon. Im Gegensatz zu Kickstarter gibt es bei Patreon kein Start- und Enddatum, sondern die Finanzierung läuft stetig weiter – kann aber natürlich jederzeit wieder gestoppt werden. Man gibt hier nicht unbedingt Geld, damit ein bestimmtes Projekt umgesetzt werden kann, sondern „spendet“ regelmäßig an Künstlerinnen, Künstler & Co., die tolle Sachen erschaffen. Man kann es auch als eine Art Trinkgeld betrachten. Das kann monatlich passieren oder pro Sache und wie viel man gibt, kann man natürlich selber entscheiden. Die meisten Möglichkeiten beginnen bei 1 Dollar und zum Ende hin ist alles offen. Ja, bisher ist die …

Gruseliges für die Ohren

Das abendliche Erzählen von Gruselgeschichten war für mich immer das Highlight auf jeder Klassenfahrt. Irgendwann kommt man ja leider (oder zum Glück…) in ein Alter, in dem es keine Ferienfreizeiten am Lagerfeuer oder Klassenfahrten mehr gibt, wo man abends zusammensitzt und sich Geschichten erzählt, die wirklich und genau so dem Bruder der Freundin des Cousins passiert sind. Ich vermisse das. Umso schöner ist es, dass es anscheinend auch anderen so geht und die basteln Podcasts, mit denen man sich dieses Gefühl nach Hause holen kann. Ich höre mich gerade durch die Gruselgeschichten-Podcast-Welt und wollte euch mal daran teilhaben lassen. Übrigens bin ich bisher nur auf (gute) englische Podcasts gestoßen. Wenn ihr weitere Empfehlungen und vielleicht ja auch deutsche kennt, schreibt es mir sehr gerne in die Kommentare. Lore Im Podcast Lore geht es um richtig echte Gruselgeschichten. Macher des Podcasts Aaron Mahnke erzählt nicht nur diese Geschichten, Sagen und Mythen, sondern geht noch einen Schritt weiter. Er schaut, was hinter diesen Erzählungen steckt, was Wahres dran ist und liefert noch eine ganze Menge spannende geschichtliche …

Love is…

“Love is something that everybody can relate to. And ‘Love’ comes in ways that we can easily overlook in our daily lives. So, I try to find the meaning of love in our daily lives and make it into artwork,” sagt Puuung und erschafft diese zauberhaften Bilder. Ich bin so verliebt und kann nicht aufhören, sie anzusehen. Und diese Wohnungen! Ansehen auf grafolio.com oder auf der Künstlerseite auf Facebook …manchmal muss eben auch Zeit sein für herzige Sachen ♥

Wer suchet, der findet. Eher nicht [2]

Welche Suchbegriffe Leute im letzten Jahr zu diesem Blog geführt hat. Eine Auswahl: “hexengesicht schminken erklärungen” Ich verstehe das Anliegen zwar nicht so ganz, aber ich nutze meistens einfach nur Eyeliner für den Lidstrich und Mascara. Bitte, gerne. “auf meiner computermaus bildet sich eine schicht” Örgs! Und wiese landet man mit so einer Aussage bei mir?! “chris priestley onkel montagues schauergeschichten” Ein Highlight im Jahr 2013! Sehr süße, schaurig-schöne Gruselgeschichten!

Wer suchet, der findet. Eher nicht. [1]

Welche Suchbegriffe Leute im letzten Quartal zu diesem Blog geführt hat. Eine Auswahl: Je 1x gesucht wurde: “wie lernen sich die freunde kennen friends phoebe joey” Das ist schon fast eine philosphische Frage, oder? Soweit ich weiß, lernen sie sich einfach kennen, weil sie Nachbarn sind. Und Phoebe kennen sie, weil sie vor Rachel die Mitbewohnerin von Monica war. “chris o’dowd chevy chase” Das wäre natürlich ein wahres Schauspieler-Dreamteam! Ich werde gleich auch erst einmal googeln müssen, ob die beiden schon etwas gemeinsam gedreht haben. “chris o dowd fansite” Ist dies hier leider nicht. Aber ich hoffe, es wurde eine gefunden. “egomane zeichen von 140 zeichen” Hier scheint jemand uns Twitterer zu kennen… “this too shall pass shakespeare” Ohje, und da hat man bei mir nur Popmusik von „OK Go“ gefunden. “liebe fry” Ja, ich liebe Stephen Fry ♥ “känguru manifest chroniken reihenfolge” Erst kommt „Die Känguru Chroniken“ (das grüne Buch) und dann „Das Kanguru-Manifest (das rote Buch). Wie Band drei aussehen wird, weiß ich leider nicht. “tassen besteck aus der sitcom “friends”” Hier scheint …

This Too Shall Pass

Diejenigen, die mir auf Twitter folgen oder meine Facebook-Freunde sind, oder die am Wochenende den Super Bowl mit US-Werbung gesehen haben, die wissen sicherlich schon, worauf ich hinaus will, wenn ich sage: OK Go! OK Go ist eine Rockband aus Chicago, die in den letzten Jahren immer wieder sehr geniale Musikvideos gemacht hat. Wenn man mich nach meinem Lieblingsmusikclip fragt, sage ich immer Here It Goes Again von ihnen. Ein großartiges One-Shot-Video, das mir bei jedem Ansehen wieder erneut viel Spaß macht. Mein lieber Herr Gesangsverein! Leider ist bei YouTube so wahnsinnig vieles von ihnen gesperrt (Arsch!), aber schaut mal bei Vimeo rein. Dort gibt es so gut wie alles von ihnen und ist hervorragend zum Prokrastinieren geeignet. Die haben einfach viel Spaß mit dem, was sie tun und ich habe manchmal das Gefühl, dass sie eigentlich nur Musik machen, um später dafür Videos zu drehen. Meine Empfehlungen: Für Hundefreunde: White Knuckles Für Militärmusikfreunde: This Too Shall Pass 1 Für Freunde ausgefeilter Kettenreaktionen: This Too Shall Pass 2 Für Freunde origineller Tanz-Performances: A Million Ways …