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[2013] Das letzte Jahr

Der obligatorische Jahresrückblick II. Auch zum Jahresende 2013 werde ich mal wieder einen Blick zurück werfen und schauen, was bei mir medientechnisch so los war. Da das Jahr mit einer Jobzusage begonnen hatte, war das Jahr total voll mit beruflichem Kram. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden, wenn ich mal alles Revue passieren lasse und freue mich auf 2014. Außerdem bin ich „Tante“ geworden, was ohnehin kaum an Awesomeness zu übertreffen ist ♥ Die Konsequenz jetzt im Berufsleben ist allerdings, dass ich im letzten Jahr kaum zum Lesen gekommen bin. Dafür hat sich meine Seriensucht noch ein bisschen verschlimmert … ich gönnte mir nämlich ein Abo bei Watchever und seitdem man es auch über die Wii gucken kann, läuft eigentlich immer irgendwas. Das war also mein Jahr 2013 in Brain-Input-Hinsicht:

So viele Fragen!

Man tagged sich eben. Unter Bloggern macht man das so, sagt man. Und nun wurde ich auch getagged und das gleich zwei Mal! Es geht um das Tag-Dingsi “10 Fragen – 10 Antworten”, das mir einmal von der bezaubernden Nerdbarbie zugesteckt wurde, und dann noch einmal von der hinreißenden FantaFanYesIam. Es heißt nun: Alle Fragen beantworten und dann selber welche an andere stellen. Top, die Wette gilt! Achja, Stöckchen! Es heißt Stöckchen, nicht Tag-Dingsi! Erstmal die Fragen von Nerdbarbie:

Life in a Week – No. 14

Gesehenes: Bin noch immer ein wenig im Bobcat-Goldthwait-Fieber. „God Bless America“ habe ich mittlerweile zum zweiten Mal gesehen, „Willow Creek“ und „World’s Greatest Dad“ durfte ich ja, wie berichtet, auf dem Filmfest Oldenburg genießen. Gestern habe ich mir dann mal „Sleeping Dogs Lie“ aus dem Jahr 2006, den er ebenfalls geschrieben hat, angesehen. In dem Film geht es hauptsächlich darum, wie offen man mit seinen Geheimnissen umgehen sollte … ich liebe jedenfalls seine gewöhnungsbedüftigen Geschichten so sehr. Dieser hier ist ebenfalls garantiert nicht jedermanns Sache, wer eine dehnbare Schmerzgrenze hat, könnte auch an diesem seinen Spaß haben. Und was an seinen Filmen so toll ist: die Filmmusik! Ich hätte gerne zu jedem Film den Soundtrack, weil ich bei jedem Song in jedem Film nur freudig applaudieren könnte. Apropos Bobcat: Die Police-Academy-Collection ist da und letztes Wochenende habe ich mir schon die ersten drei Filme genehmigt. Kindheitsfeeling galore ♥

My Weekend with Bobcat

a.k.a “Wie es kam, dass wir uns alle ein wenig sehr in Bobcat Goldthwait verliebten” [Warnung: Beinhaltet extremes Fangirling!] Wie schon berichtet stand vom 11. bis 15. September das Oldenburger Filmfest an und Jurypräsident war ein Held meiner Kindheit: Bobcat Goldthwait. Ja genau, Zed aus “Police Academy” (klick und hier ich fangirlte ich auch schon ein wenig). Da drei seiner Filme hier als Tribute gezeigt wurden, habe ich mir direkt Karten für seinen neusten Film “Willow Creek” und einen älteren mit Robin Williams, “World’s Greatest Dad”, gesichert. Dann wartete ich vorfreudig auf das Wochenende, an dem die beiden gezeigt werden sollten und hoffte, dass er dann auch dabei sein wird, um sie vorzustellen, damit ich meinen Helden endlich mal so ganz in echt sehen konnte. Aber erstens kommt es ja anders, und zweitens als man denkt. Da ich ein paar Tage vor dem Festival schon ein wenig am Hyperventilieren war und das eine gewisse Person mitbekam, die mittendrin statt nur dabei sein würde, bekam ich die unglaublich tolle Einladung am zweiten Filmfesttag mit zu einem …

I’m so excited and I just can’t hide it

Letzte Woche war ganz schön wuselig, es gab immer viel zu tun und dann hatte ich auch noch Geburtstag … dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einfach mal nichts zu machen. Nicht zu feiern und auch um das Kaffeetrinken mit der Familie habe ich mich erfolgreich gedrückt. Dafür haben mich meine Eltern abends von der Arbeit abgeholt und wir waren in meinem Lieblingsrestaurant essen. So war es ein schöner Tag und ich habe mich sehr darüber gefreut, wer alles an mich gedacht hat. ♥