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Life in a Week – No. 4/15

Das wurde auch mal wieder Zeit, was? Na denn: Gesehenes: Knapp zwei Wochen war Herr Cookie nun zu Besuch und da wir nicht jeden Tag Action brauchen, haben wir auch die Zeit auf der Couch mit Netflix sehr genossen. Ich habe in der Zeit versucht ihn von „Misfits“ zu überzeugen, davon schwärmte ich ja schon einmal. Und ich habe dank ihm endlich „Doctor Who“ weitergesehen. Ich bin jetzt in der fünften Staffel und der Abschied von David Tennant war gar nicht mal so leicht… hach, das war echt traurig. Sehr. Und ich hätte ja nicht gedacht, dass mir Matt Smith auch so gut gefällt. Vielleicht sogar noch besser. Jetzt hat mich jedenfalls doch das Doctor Who-Fieber wieder ein wenig gepackt. Zwischendurch war ja immer wieder Flaute (sorry), aber jetzt ziehe ich das durch! Ha! Richtig gut gefällt mir im Moment „Better Call Saul“, ein „Breaking Bad“-Spin-Off. Advertisements

I’m so excited and I just can’t hide it

Letzte Woche war ganz schön wuselig, es gab immer viel zu tun und dann hatte ich auch noch Geburtstag … dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einfach mal nichts zu machen. Nicht zu feiern und auch um das Kaffeetrinken mit der Familie habe ich mich erfolgreich gedrückt. Dafür haben mich meine Eltern abends von der Arbeit abgeholt und wir waren in meinem Lieblingsrestaurant essen. So war es ein schöner Tag und ich habe mich sehr darüber gefreut, wer alles an mich gedacht hat. ♥

Life in a Week – No. 12

Gesehenes: Im Moment habe ich mal wieder ein wenig mehr Zeit vor dem Fernseher verbringen können und es gibt ein bisschen was zu berichten. Ich habe nämlich mittlerweile Breaking Bad ein zweites Mal (bis Ende Staffel 4) gesehen. So langsam lässt die Sucht nach, irgendwie ein beruhigendes Gefühl. Vermutlich so lange, bis im Sommer 2013 die letzten Folgen ausgestrahlt werden.

[2012] Das letzte Jahr

Der obligatorische Rückblick. Im letzten Jahr ist verdammt viel bei mir passiert. Dinge, an die ich mich ganz und gar nicht gerne erinnere und Dinge, die ich vor Glück noch gar nicht ganz fassen kann. Irgendwie macht es ja auch Spaß, am Ende des Jahres zurückzublicken und zu rekapitulieren, was alles so los war. Und da ich Listen- und Geschichtenfreak bin, muss bei mir auch eine entsprechende Auflistung her. Also habe ich mal überlegt, woran ich mich – was Film, Serie & Buch angeht – besonders gerne zurückerinnere. Und auch mit welchen Leuten hier im virtuellen Dingsi 2012 echt viel Spaß gemacht hat. Also, los geht’s!

[Serie] Breaking Bad

oder: Wie mich eine Serie fast in den Wahnsinn trieb. Auf der Suche nach einer neuen Serie für nach-der-Arbeit-zum-Abschalten stieß ich auf Breaking Bad, die Story hörte sich gut an, also gab ich ihr eine Chance. Die Story Walter White ist 50 Jahre alt, ein überqualifizierter und unterbezahlter Chemielehrer. Er hat eine schwangere (ups, ungeplant!) Ehefrau und einen körperlich behinderten Teenager-Sohn. Das Leben plätschert so vor sich hin, bis er die Diagnose Lungenkrebs im Endstadium bekommt. Seine größte Sorge ist es, seine Familie mit einem Haufen Schulden zurückzulassen, da es finanziell eher mau bei ihnen aussieht. Zur gleichen Zeit begleitet er seinen Schwager Hank, ein Cop bei der Drogenpolizei, zu einem Einsatz. Sie stürmen das Haus eines Crystal Meth-Produzentens, der sich auch noch als Ex-Schüler von Walter entpuppt. In seiner Situation zählt er eins und eins zusammen und denkt sich: Wie schnell ich Geld scheffeln könnte, wenn ich einfach Meth produziere, bis ich sterbe. Und als Chemie-Genie könnte er das beste Meth herstellen, dass die Welt je gesehen hat. Also nimmt Walter Kontakt zu diesem …

Life in a Week – No. 11

Gelesenes: Gerade lese ich “Timeless”, das letzte Buch der “Parasol Protectorate”-Reihe von Gail Carriger. Eine Reihe, die mich total begeistert. Die für mich richtige Mischung aus Steampunk, viktorianischem London, Übernatürlichem, Tee und ganz viel Witz. Eigentlich schade, dass es das letzte Buch ist. Aber ich freue mich schon jetzt auf mehr von Gail Carriger. Abgebrochen habe ich mittlerweile “The Rook” von Daniel O’Malley, irgendwie bin ich da so gar nicht reingekommen. Dem Buch werde ich aber sicherlich noch mal eine Chance geben. Mein Highlight dieser Woche war mit Abstand “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green. Ein Jugendbuch über Krebs. Eigentlich nichts, was mich anspricht, absolut nicht. Aber ich hatte zufällig einen kleinen Bericht über John Green gesehen, ohne zu wissen, wie angesagt er gerade ist. Ich fand ihn so unglaublich sympathisch, dass ich unbedingt etwas von ihm lesen musste, und so kam ich zu dem Buch mit dem – wie ich finde – so nettem Titel. Absolute Leseempfehlung! Ein wunderschöner Roman über das Leben, den Tod, die erste Liebe und die Bedeutung …