All posts tagged: Ghostbusters

[Filme] Ghostbusters 2016

Es war nun endlich an der Zeit mir, als großer Ghostbusters-Fan, die 2016er-Version im Kino anzusehen. Und was ich da gesehen habe, hat mich so aufgewühlt, dass ich jetzt doch ein bisschen mehr dazu schreiben muss. Ich wollte den Film so gerne gut finden. Wirklich. Ich liebe die Welt der Ghostbusters, ich sehe die 80er-Jahre-Filme immer wieder gerne und halte mich, wenn die Sehnsucht besonders groß ist, mit den IDW Comics über Wasser. Jetzt einen Film zu haben, der wieder dort spielt und gespickt ist mit Anspielungen auf meine Helden? Ja, immer her damit! Aber letztlich ging ich ziemlich enttäuscht aus dem Kino. Warum? Darum: Zu dem Film selber muss man vermutlich nicht mehr viel schreiben. Die „alten“ Ghostbusters hat es nie gegeben und wir erleben die Geschichte nun noch einmal neu: Drei Wissenschaftlerinnen, die sich mit dem Paranormalen beschäftigen, werden zunächst aus ihrem Institut gefeuert, machen sich dann auf Geisterjagd, eine Nicht-Wissenschaftlerin stößt zum Team dazu und letztlich müssen sie New York vor einer Geister-Katastrophe bewahren. Fun Fact: Der Bürgermeister is not amused. Mehr …

Life in a Week – No. 3/16 feat. Bücherregaltour

Long time no see. Daher ist es mal wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Liebe Grüße an Maddy, ich gebe mir Mühe, wieder regelmäßiger zu bloggen 😉 Als Entschädigung gibt es weiter unten ein paar Fotos, denn ich war in den letzten Tagen relativ beschäftigt und zeige mal womit. Hier ein kleiner Teaser, aber mehr gibt es unten: Gesehenes: Letzte Woche lief die Oscar-Verleihung, die wir gleich nachts gucken konnten, weil ich zufällig danach Urlaub hatte. Irgendwie hatte ich in diesem Jahr kaum Filme gesehen, die relevant waren, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Gestern Abend habe ich aber dann „Mad Max Fury Road“ nachgeholt und wow, was für ein abgedrehter, kranker Spaß! Den hätte ich ja gerne im Kino gesehen. Ansonsten hab ich kaum Filme und Serien gesehen. Netflix hat mit den neueren Folgen vom „Tatortreiniger“ nachgelegt, da wurde schon mal reingesehen, „Travel Man“ mit Richard Ayoade ist toll (natürlich) und „Graf Duckula“ hab ich mal wieder geguckt (gibt’s komplett bei YouTube. Psst!) Gespieltes: Viel Zeit ging im Moment für ein PC-Spiel …

Life in a Week – No. 7/15

Es ist gerade mal wieder so eine Phase, in der meine gesamte Straße mit mir „The Cure“ hören muss. If you know what I mean. Aber heute regnet es schon den ganzen Tag, ich habe meine uralte XL-Cure-Hoodie-Jacke herausgekramt und vergrabe mich Zuhause – so kann es bleiben. Traurig bin ich übrigens auch, weil … ach, das kommt jetzt: Gelesenes: Daniel Handlers „We Are Pirates“ habe ich inzwischen gelesen und ich bin so traurig! Daniel Handler ist ja der Typ, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket Bücher schreibt, die ich vergöttere. Die „Betrübliche Ereignisse“-Reihe zum Beispiel. Und dann hat er nun ein Buch für Erwachsene veröffentlicht, das in meinem geliebten San Francisco spielt und es geht auch noch um Piraten! MOAH! Und so unfassbar hübsch ist das Buch auch noch. Aber: Never judge a book by its cover. Denn ich habe mich soo durch die Geschichte gequält.

[2014] Das letzte Jahr

Der obligatorische Jahresrückblick III Auch in diesem Jahr werde ich mal wieder versuchen einen Blick zurück zu werfen und schauen, was im Jahr 2014 so los war. In den letzten Jahren habe ich mich ja vor allem auf Bücher und Serien konzentriert und meine Tops und Flops gekürt. In diesem Jahr habe ich aber gefühlt gar nicht so viel gelesen, so dass die Auswahl recht beschränkt ist. Ähnlich verhält es sich mit Serien. Trotzdem will ich es mal versuchen, wenn auch in einer eher abgespeckten Version: Bücher: Mein Lesehighlight war im Jahr 2014 unter anderem Sylvia Plaths „Die Glasglocke“. Ein Buch, das beim Lesen fast auf jeder Seite ein bejahendes Post-It von mir erhalten hat. So ähnlich ging es mir auch mit „Drüber leben“ von Kathrin Weßling. Zwei Bücher, in denen ich mich erschreckend oft wiedererkannt habe. Sagt vielleicht eine Menge über das letzte Jahr aus … Genau so toll, und doch ganz anders, war „Die Känguru-Offenbarung“ von Marc-Uwe Kling. Hach, ich liebe die Känguru-Bücher so – schade, dass jetzt mit dem dritten Band wohl …

Life in a Week – No. 10/14

Ich sitze gerade mit einem Glas Weißwein auf der Couch und lasse das jetzige Pfingstwochenende Revue passieren. Zeit für einen Rückblick! Gesehenes: Ich fang mal direkt mit dem Thema an, das fast einen eigenen Eintrag in Cookies fabelhaftes Wonderland-Klassenbuch bekommen hätte, weil ich so begeistert bin. So wird es nun aber „nur“ im Rückblick erwähnt, weil mir – ob der Emotionen – einfach die Worte fehlen. Vielleicht hole ich das ja irgendwann noch einmal nach, wenn ich alles verarbeitet habe. Jedenfalls: Am Freitag, den 6. Juni 2014, startete die zweite Staffel „Orange is the New Black“ auf Netflix. Wer die letzten Wochenrückblicke gelesen hat weiß, dass mich Staffel eins sehr begeistert hat und ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartete. Da Staffel zwei eben bei Video-on-Demand-Anbieter Netflix erschien, war der große Vorteil, dass man nicht jede Woche auf die neue Folge warten muss, sondern dass man ALLE FOLGEN AUF EINMAL BEKOMMT! Moooaaarr!! Dieses Wochenende war also fürs Bingewatching reserviert. Und das dieses mal nicht alleine: danke an Markus für die Begleitung ins Gefängnis. Hat viel Spaß …

Life in a Week – No. 9/14

Heute gibt es mal wieder nur einen Wochenrückblick. Ich war nämlich eine Woche lang krankgeschrieben (oach, fragt nicht…) und habe die meiste Zeit damit verbracht auf dem Sofa zu liegen und mich berieseln zu lassen. Daher gibt es auch nichts Spannendes zu berichten, weil einfach relativ wenig Spannendes passiert, wenn man eine Woche lang dahin vegetiert. Also mal wieder nur der altbekannte Rückblick: Gesehenes: Wer die vorherigen Sätze aufmerksam gelesen hat, kann sich schon denken, dass ich viel Zeit hatte. Ich wünschte mir schon lange einfach mal tagelang Zeit zu haben, sich komplett mit einer Serie (oder einem guten Buch) volldröhnen lassen zu können. Und genau das konnte ich nun tun und habe die Gelegenheit gleich mal genutzt. Ich glaube, das habe ich bisher noch nie geschafft, aber ich habe seit letztem Freitag sieben Staffeln „Weeds“ durchgezogen. Mein armes Gehirn. Aber es tat so gut! Binge-watching is my boyfriend, oder so. In „Weeds“ geht es um eine alleinerziehende Mutter (gespielt von der – wie ich finde – zauberhaften Mary-Louise Parker), die nach dem plötzlichen Tod …

[Lieblinge] Herzorte

So wie man in vielen Serien und Filmen Charaktere lieb gewinnt, sind es für mich auch ganz oft Orte, die ich irgendwie ins Herz schließe. Orte, bei denen man sich wünscht, dass es sie wirklich gäbe und Orte, die man selber nur zu gerne besuchen würde. Welches meine sind? Diese hier zum Beispiel: Ein Haus, in das ich sofort einziehen würde – auch wenn ich es erst einmal nett renovieren müsste – ist das Haus von Graf Olaf aus „Lemony Snickets – Rätselhafte Ereignisse “. Eigentlich ist der Ort ja eher gruselig, was aber vor allem an dem abgrundtief boshaftem Eigentümer Graf Olaf liegt. Naja, und es wird als ziemlich heruntergekommen beschrieben. Aber ich muss gestehen, dass nicht nur die grandiosen Bilder im Allgemeinen, sondern auch Graf Olafs Haus Gründe dafür sind, warum ich die Verfilmung der ersten Bücher so liebe. Wenn ich ein fiktives Haus geschenkt haben könnte (inklusive ein bisschen Geld zum Herrichten), dann wäre es das Haus von Graf Olaf (wobei ich das Haus von Tante Josephine auch gran-di-os finde. Aber so …

Feiertags-Rückblicks-Geplänkel

Es wird mal wieder Zeit zum Schreiben! Die Feiertage (yeah!) sollen ja gut genutzt werden. Bevor ich einen mega langen Mehr-Wochen-Rückblick tippe, werde ich einfach mal aufschreiben, was mir aus den letzten Wochen so spontan einfällt. Los geht’s: [Projekt Konsumfasten] An diesem Osterwochenende geht das Konsumfasten ja endlich zuende. Zeit also offen zu legen, an welchen Stellen ich versagt habe. Gaaanz so gut durchgehalten habe ich allerdings nicht, es aber auch alles nicht so streng gesehen. Trotzdem habe ich in den letzten Wochen darauf geachtet, was ich kaufe – also, was ich wirklich brauche und was nur im Moment ganz wichtig erscheint. Von daher war ich wirklich zurückhaltend und habe eigentlich immer nur gekauft, was auch wirklich mit musste. Und da geht es schon los … In der Fastenzeit sind nämlich meine Turnschuhe, die ich fast täglich trage, endgültig auseinander gefallen. Und mit “auseinander gefallen” meine ich nicht, dass sie nicht mehr so ansehnlich waren und ich unbedingt schicke neue Schuhe kaufen wollte. Nein, damit meine ich, dass man bis auf meine Socken durch die …

Life in a Week – No. 7/14

Ist mal wieder ein Zweiwochenrückblick, weil Meh-Phase. Ihr wisst schon. Aber alles wird gut und so. Gesehenes: In doofen Phasen sind Lieblingsfilme angesagt. Trakt sagt, dass ich diese in der letzten Zeit gesehen habe: Sagt, denk ich mal alles. Und „Year One“ lief im Fernsehen, den musste ich mir natürlich auch noch einmal ansehen, weil es der letzte Film von und mit Harold Ramis ist und Jack Black ist auch nie verkehrt. Und außerdem, ich gestehe es noch einmal, finde ich ihn sogar ziemlich witzig. Ich finde auch die religiösen Anspielungen und sinnfreien Zeitsprünge irgendwie genial. Naja, Harold halt. Von dem werde ich wohl eh immer alles mögen. [/fangirling aus] Gelesenes: Fanfiction. Ghostbusters zum Beispiel (da hat mich, Denise, tatsächlich jemand mit Ray geshippt! Und wir erwarten sogar schon ein Kind! Please don’t tell Egon…) und außerdem habe ich Fanfiction zu „Zombies, Run!“ entdeckt. Sehr abgefahren, sehr cool!

Life in a Week – No. 6/14

Gesehenes: Letzten Sonntag habe ich die erste Staffel von House of Cards zuende gesehen. Kevin Spacey ist so großartig in der Rolle des machtgeilen Frank Underwood! Ich bereue es allerdings, zwischendurch eine längere Pause zwischen den letzten und den ersten Folgen gemacht zu haben. Einige Zusammenhänge habe ich so gar nicht mehr voreinander bekommen. Eine Serie, bei der man echt immer am Ball bleiben muss. Was durchaus positiv ist. Mal wieder so ein Film, den ich nun hassliebe ist Broken Flowers. Mit einem überraschend ruhigen Bill Murray. Hassliebe deshalb, weil der Film an sich sehr schön gemacht ist mit einer netten Story (und Bill Murrays echtem Sohn), aber am Ende lässt er einer sehr unbefriedigt zurück. Sowas mog i ned! Gelesenes: Ja, ja, ich habe mein Konsumfasten kurz gebrochen und Marc-Uwe Klings „Das Känguru-Offenbarung“ gekauft. Ich wollte im Laden eigentlich nur mal kurz reinsehen … ihr kennt das. Es ist jedenfalls schon verschlungen und ich liebe die drei Bücher um das Känguru einfach.