All posts tagged: Lemony Snicket

Life in a Week – No. 1/17

Hey, ja, ich bin noch da! Die letzten Wochen waren ziemlich trubelig und es ist auch jetzt gerade noch alles sehr aufregend. Ich hoffe ich kann euch bald mehr davon erzählen. Aber ich melde mich trotzdem mal kurz mit einem kleinen Update zurück. Los geht’s: Gelesenes: Agatha Christies „Und dann gab’s keines mehr“. Der Krimi hieß ursprünglich mal „Zehn kleine Negerlein“ und wurde dann aber aus offensichtlichen Gründen umbenannt. Und trotzdem passt der alte Titel so gut, denn genau darum geht es: um den Kinderreim. 10 Leute erhalten eine mysteriöse Einladung auf eine einsame Insel. Dort werden sie mit jeweils einem von ihnen begangenen Mord konfrontiert und nach und nach stirbt jemand. Art und Weise ist dabei an den einzelnen Strophen des genannten Reimes orientiert. Oh, was für ein Spaß! Wenn man das so sagen kann … Ich liebe Filme wie „Eine Leiche zum Dessert“, „Cluedo“ oder „House on Haunted Hill“, wo die Grundsituationen immer ähnlich ist: Leute werden zu einer Zusammenkunft eingeladen, keiner weiß so richtig warum genau und dann passiert Schreckliches und niemand …

Life in a Week – No. 3/16 feat. Bücherregaltour

Long time no see. Daher ist es mal wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Liebe Grüße an Maddy, ich gebe mir Mühe, wieder regelmäßiger zu bloggen 😉 Als Entschädigung gibt es weiter unten ein paar Fotos, denn ich war in den letzten Tagen relativ beschäftigt und zeige mal womit. Hier ein kleiner Teaser, aber mehr gibt es unten: Gesehenes: Letzte Woche lief die Oscar-Verleihung, die wir gleich nachts gucken konnten, weil ich zufällig danach Urlaub hatte. Irgendwie hatte ich in diesem Jahr kaum Filme gesehen, die relevant waren, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Gestern Abend habe ich aber dann „Mad Max Fury Road“ nachgeholt und wow, was für ein abgedrehter, kranker Spaß! Den hätte ich ja gerne im Kino gesehen. Ansonsten hab ich kaum Filme und Serien gesehen. Netflix hat mit den neueren Folgen vom „Tatortreiniger“ nachgelegt, da wurde schon mal reingesehen, „Travel Man“ mit Richard Ayoade ist toll (natürlich) und „Graf Duckula“ hab ich mal wieder geguckt (gibt’s komplett bei YouTube. Psst!) Gespieltes: Viel Zeit ging im Moment für ein PC-Spiel …

Buchsaiten-Blogparade zum Jahresabschluss 2015

Bereits zum siebten Mal gibt es nun den Buchsaiten-Jahresrückblick und in diesem Jahr bin ich auch mal wieder dabei. Also findet ihr hier meine Antworten zu den Fragen, bevor ich zum Jahresende noch einen Rundumschlag wage, der über Bücher hinausgeht. Ihr könnt natürlich auch mitmachen und zwar noch bis zum 6. Januar 2016, aber alle wichtigen Infos findet ihr hier. Los geht’s! Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung) Das ist in diesem Jahr echt schwer. Ich würde sagen, dass das „Ich bin dann mal vegan“ von Bettina Henning war. Klar, habe ich es mir gekauft, weil ich gehofft habe, dass es gut ist, aber irgendwie hatte ich auch Angst, dass es nicht mehr so viel Neues zu dem Thema gibt und dass das Buch daher eher langweilig sein könnte. Es hat mich aber positiv überrascht, weil das Lesen echt viel Spaß gemacht hat, ich mich in vielem wiedererkannt habe und ich die Autorin einfach total sympathisch fand. Und …

Life in a Week – 16/15 feat. #Konsumauszeit

Apfelmädchen & sadfsh riefen im November zur #Konsumauszeit auf. Ich nehme immer mal gerne beim Konsumfasten von Katrin von Saiten teil und fand auch diese Challenge ganz spannend. Es geht darum, im November nichts für unnötige Dinge auszugeben: Lebensmittel und Co. sind okay, alles andere soll lieber getauscht, repariert oder wenn wirklich nötig gebraucht gekauft werden. Genaueres könnt ihr hier nachlesen. Nach zwei Monaten, die wirklich gar nicht gut für mein Konto waren (im September habe ich es mir an meinem Geburtstagswochenende mit Freunden in Hamburg gut gehen lassen und im Oktober war die Spielemesse in Essen) fand ich die Challenge ganz besonders geeignet für mich … allerdings hatte ich im November Urlaub und es stand ein IKEA-Besuch an, weil ich endlich neue Gardinen kaufen wollte und ein Adventskalender will gefüllt werden, und so weiter. Daher nehme ich nicht „richtig streng“ teil, versuche aber trotzdem auf alles so gut wie möglich zu verzichten (ja, selbst beim Halloween-Sale bei Steam habe ich eisern widerstanden!). ABER: Ich deute die Challenge für mich jetzt einfach ein bisschen um. …

Life in a Week – No. 11/15

Es ist mal wieder Zeit für einen Wochenrückblick! Gesehenes: Nachdem ich ja viel zu schnell mit „Orange is the New Black“ durch war, wurde ich neugierig, weil alle (alle!!) über „Sense8“ sprachen. Das ist ebenfalls eine Netflix-Serie und es geht um acht Menschen, die plötzlich auf mysteriöse Weise miteinander verbunden sind. Erst sehen sie sehen sich zum Beispiel gegenseitig im Spiegel, hören und sehen immer wieder die Umgebung eines/einer anderen und schließlich können sie sogar miteinander in Kontakt treten. Alle leben in anderen Ecken der Welt und haben mehr oder weniger schon genug Probleme, daher ergibt das eine ganz interessante Mischung … Ich bin mittlerweile mehr als halb durch und bin noch immer ganz gespannt, wo die Reise hingeht. Alles wird immer mysteriöser, aber sobald die Charaktere beginnen zu interagieren, macht es einfach richtig Spaß dabei zu sein. Ich glaube das kann noch richtig gut werden! Erster Gänsehaut-Moment: Am Ende von Folge 4, als alle acht – verstreut auf der Welt – gleichzeitig „What’s Going On“ der 4 Non Blondes hören/singen. ❤ Gelesenes: Oach. Ich …

Life in a Week – No. 7/15

Es ist gerade mal wieder so eine Phase, in der meine gesamte Straße mit mir „The Cure“ hören muss. If you know what I mean. Aber heute regnet es schon den ganzen Tag, ich habe meine uralte XL-Cure-Hoodie-Jacke herausgekramt und vergrabe mich Zuhause – so kann es bleiben. Traurig bin ich übrigens auch, weil … ach, das kommt jetzt: Gelesenes: Daniel Handlers „We Are Pirates“ habe ich inzwischen gelesen und ich bin so traurig! Daniel Handler ist ja der Typ, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket Bücher schreibt, die ich vergöttere. Die „Betrübliche Ereignisse“-Reihe zum Beispiel. Und dann hat er nun ein Buch für Erwachsene veröffentlicht, das in meinem geliebten San Francisco spielt und es geht auch noch um Piraten! MOAH! Und so unfassbar hübsch ist das Buch auch noch. Aber: Never judge a book by its cover. Denn ich habe mich soo durch die Geschichte gequält.

Life in a Week – No. 3/15

Fröhliches Imbolc zusammen! Der Frühling ist auf dem Weg und den Winter lassen wir langsam hinter uns. Genau die richtige Zeit also, um noch einmal die gemütliche Jahreszeit zu genießen und sich auf das zu freuen, was so kommt. Das passt gerade auch sehr gut zu dem, was bei mir so los ist, aber erst einmal geht es mit den Büchern los: Gelesenes: Inzwischen ist Band 9 von „A Series of Unfortunate Events“,„The Carnivorous Carnival”, gelesen – eine ganz schön krasse Geschichte, ich wundere mich mal wieder, dass das echt Kinderbücher sind. Naja, aber das machen die Bücher um die Baudelaire-Waisen eben auch so besonders. Auf jeden Fall geht es ganz schön blutig zu, mit Löwen, denen „Freaks“ zum Fraß vorgeworfen werden und so. Hui!

Life in a Week – No. 2/15

Tja, so ist das halt: Kaum ist der Urlaub vorbei und man wieder mitten drin im Alltagstrott, kommen so schöne Dinge wie das Lesen viel zu kurz. Vorher habe ich aber einiges geschafft und ich versuche trotz allem „dran“ zu bleiben und weiterhin Zeit für Lesepausen zu schaffen. Guter Vorsatz und so. Hier also mal ein Zwei-Wochen-Rückblick: Gelesenes: Ich bin mal wieder im Lemony Snicket-Fieber. Zwei Neuzugänge wurden direkt gelesen: die ersten beiden Bände von „Meine rätselhaften Lehrjahre“. Das soll – natürlich mal wieder mit einem Augenzwinkern – die autorisierte Biografie von Autor Lemony Snicket sein. Lemony Snicket ist aber ja eine fiktive Person und die Geschichte genau so zusammen fabuliert. Der junge Snicket geht hier als Praktikant bei einer Detektivin in die Schule, naja, ganz offiziell, denn inoffiziell ist seine Chefin ziemlich verpeilt und der junge Snicket ihr weit voraus. Und das ist es auch, was an den Büchern wieder so viel Spaß macht: alle Charaktere (vor allem die Erwachsenen) sind so dermaßen verschroben, dass es mir immer wieder eine große Freude macht, sie …

Life in a Week – No. 1/15

Nachdem ich zwischen den Jahren und nach Silvester gearbeitet habe, hatte ich die letzte Woche frei und mal ein bisschen Zeit für Menschen und Dinge. Daher kommt jetzt mal wieder ein Rückblick, der erste im Jahr 2015: Gesehenes: Meine beste Freundin war in der letzten Woche zu Besuch und sie hat mich mit einer Serie angefixt, die ich mir so nie von alleine angesehen hätte: „Pretty Little Liars“. Eigentlich eine High-School-Teenager-Story, aber mit einem sehr spannenden Element: Alles dreht sich um fünf Freundinnen und die Geschichte beginnt damit, dass eine von ihnen spurlos verschwunden ist. Die restlichen vier bekommen daraufhin immer mysteriöse Nachrichten von einem anonymen Absender, der anscheinend weiß, dass sie irgendwie in das Verschwinden verwickelt sind beziehungsweise in der Hinsicht mehr wissen, als sie bekannt gegeben haben. Auch als Zuschauer bleibt man im Dunkeln darüber, was nun geschehen ist und man fragt sich permanent – so wie die Mädchen – wer der anonyme Absender ist, der ihnen bedrohlich nah zu sein scheint. Popcorn-Berieselung plus Spannung. Genau das Richtige für verregnete und stürmische Tage, …

Life in a Week – No. 8/14

Gesehenes: Fanfare bitte! Ich habe eine neue Serie in meiner Lieblingsserien-Liste! Und zwar hat es mir “Orange is the New Black” sehr, sehr, sehr angetan. So sehr, dass ich sie auch direkt noch einmal von vorne geguckt habe, als ich zum ersten Mal durch war. Das ist eine Netflix-Serie, die, so wie auch “House of Cards”, nur im Internet ausgestrahlt wird. Es geht um Piper Chapman, die vor über zehn Jahren mit einer Drogendealerin zusammen lebte und für sie einmal einen Geldkoffer geschmuggelt hat – und nun landet sie deshalb im Gefängnis. Als gebildetete, recht priviligierte Weiße trifft sie dort auf Menschen und Situationen, mit denen sie erst einmal lernen muss umzugehen. Als erstes befürchtete ich, dass das so eine Art “Frauenknast” wird, voller Melodram und Klischees, aber nichts da: Die Charaktere in “OITNB” sind einfach alle so grandios gezeichnet, zu den Insassen gibt es zum Beispiel immer mal Rückblicke zu ihrem Vorleben, dass man mitleidet, hasst, sich verliebt, ganz viel mitlacht und auf jeden Fall mitfühlt. Ich liebe Serien – so wie auch “Breaking …