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Life in a Week – No. 9/15

Ich war mal wieder on Tour und schwärme sehr vom Live Escape Game! Mehr dazu gleich: Gesehenes: Die letzten verregneten Tage (♥) habe ich dazu genutzt, um „American Horror Story: Coven“ zuende zu schauen. Das Thema ist total toll: Es geht um Hexen und alles spielt in New Orleans. Perfekt für meinen Geschmack also. Leider war es dann doch eher so meeh. Ich kann noch nicht mal auf den Punkt bringen, worum es eigentlich geht. Um einen Hexencoven, in dem es interne Machtkämpfe gibt, um einen Machtkampf zwischen den Hexen und einer Voodoo-Hexe und es geht um einen Kampf zwischen schwarz und weiß (inklusive einer herrlich ätzenden, unsterblichen Rassistin, gespielt von Kathy Bates). Ständig stirbt jemand, wird meistens zurück ins Leben gezaubert und irgendwie wurde mir das alles irgendwann zu viel. Was man trotzdem sagen muss: Es gibt einige tolle Rollen (eine Serie fast nur mit Frauen ist ja schon mal super!) und was man der „American Horror Story“-Anthologie zugestehen muss, ist die unfassbar faszinierende Optik. Hier gab es auch wieder viele tolle, zum Teil …

Life in a Week – No. 2/14

Gelesenes: Gestern und heute habe ich es mir mit „The Introvert Advantage“ von Marti Olsen Laney gemütlich gemacht. Das gibt es zurzeit als E-Book für den Kindle für nur 1,73 Euro und stand schon lange auf meiner Wunschliste. Von dem Thema kann ich einfach nicht genug bekommen. Gesehenes: Ich habe die neuen Folgen „Girls“ nachgeholt und liebe die Serie immer mehr. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber ich mag Lena Dunham und ihre Art Geschichten zu erzählen einfach sehr. Für Ende 2014 ist ja auch ein Buch von ihr angekündigt, darauf freue ich mich schon total, das muss ich mir unbedingt kaufen. Irgendwie stellt sich mittlerweile auch immer so ein Wohlfühl-Gefühl ein, wenn ich die Serie sehe, daher kann ich gerade kaum genug bekommen. Und heute ist mir erst bewusst geworden, dass ja auch ein Pappaufsteller von Andy Kaufman eine kleine Rolle hatte – den ich aber beim Sehen der zweiten Staffel gar nicht so bewusst wahrgenommen hatte. Ha!

Happy Samhain!

Willkommen in meiner Lieblingswoche des Jahres! Ich liebe den Herbst und ganz besonders Samhain/Halloween. Es ist die Zeit im Jahr, in der es mit großen Schritten auf den gemütlichen Winter zu geht und dass es Ende Oktober an allen Ecken schön schaurig wird und die TV-Kanäle Gruselspecials rauf und runter spielen liebe ich! Vor allem von den Simpsons-Halloween-Specials kann ich nie genug bekommen, auch wenn ich sonst eigentlich kein Simpsons-Fan bin. In den letzten zwei Wochen war ich auf einem Seminar in Nordrhein-Westfalen und genieße gerade das erste Wochenende wieder zuhause sehr. Und ich mache ein paar Pläne, wie ich Halloween in diesem Jahr zelebrieren möchte. In den letzten Jahren haben wir uns abends mit unserer “Hexenrunde” getroffen und standesgemäß Samhain gefeiert. Das fand ich immer ganz besonders toll, weil ich finde, dass man in der Nacht eine ganz besondere Stimmung spüren kann. In diesem Jahr schaffen wir es leider alle nicht, daher verbringe ich den 31. Oktober zuhause, mache aber nichts Besonderes. Aber ich freue mich auf die Tage drumherum, wenn ich endlich den …

[Top 5] Lieblingsorte im Internet

Als geborene Eskapistin neige ich dazu meinen Kopf in die Wolken zu stecken, wenn im Hier und Jetzt (oder auch im „Real Life“, wir sind ja hier schließlich im Internet) alles ein wenig viel wird. Interessanterweise erteile ich mir in solchen Situationen immer ganz schnell eine Internet-Abstinenz, die ich dann mehr oder weniger erfolgreich durchhalte. Heute ist jedoch mal wieder so ein Tag, an dem ich mich frage, warum ich das eigentlich mache. Heute ist mir nämlich mal wieder bewusst geworden, wie sich mein Leben durch kleinere virtuelle Zufälle immer wieder um interessante Leute angereichert hat, ohne die wirklich etwas fehlen würde. Ich will hier aber ja gar nicht ins Detail gehen. Auf jeden Fall habe ich nun einmal nicht darüber nachgedacht, an welchen Stellen mich das Internet von anderen (wichtigen?) Dingen abhält, sondern wo es ganz maßgeblich für die Glücksmomente verantwortlich ist. Das lässt sich natürlich auf einige Menschen herunter brechen, die ich nicht alle aufzählen werde, meine Güte, dann säße ich ja morgen noch hier, aber eigentlich verbindet sie alle auch immer etwas …