All posts tagged: Monty Python

Life in a Week – No. 3/16 feat. Bücherregaltour

Long time no see. Daher ist es mal wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Liebe Grüße an Maddy, ich gebe mir Mühe, wieder regelmäßiger zu bloggen 😉 Als Entschädigung gibt es weiter unten ein paar Fotos, denn ich war in den letzten Tagen relativ beschäftigt und zeige mal womit. Hier ein kleiner Teaser, aber mehr gibt es unten: Gesehenes: Letzte Woche lief die Oscar-Verleihung, die wir gleich nachts gucken konnten, weil ich zufällig danach Urlaub hatte. Irgendwie hatte ich in diesem Jahr kaum Filme gesehen, die relevant waren, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Gestern Abend habe ich aber dann „Mad Max Fury Road“ nachgeholt und wow, was für ein abgedrehter, kranker Spaß! Den hätte ich ja gerne im Kino gesehen. Ansonsten hab ich kaum Filme und Serien gesehen. Netflix hat mit den neueren Folgen vom „Tatortreiniger“ nachgelegt, da wurde schon mal reingesehen, „Travel Man“ mit Richard Ayoade ist toll (natürlich) und „Graf Duckula“ hab ich mal wieder geguckt (gibt’s komplett bei YouTube. Psst!) Gespieltes: Viel Zeit ging im Moment für ein PC-Spiel …

Und das war der Blick auf die Bühne. Außerdem gab es drei Leinwände, auf denen aller übertragen wurde.

Danke für alles, Monty Python

Cookie in London Teil 1 Ihr kennt das sicher, dass man manchmal inne hält und darüber nachdenkt, was im Leben anders gewesen wäre, hätte man bestimmte Dinge nicht getan oder bestimmte Menschen nicht kennengelernt. Der Butterfly-Effekt im persönlichen Leben. Am 19. Juli 2014 saß ich abends in der o2-Arena in London, voll Vorfreude, und dachte mir: „Wow, wenn es die Typen hier nicht gäbe, wäre mein Leben vermutlich ganz anders verlaufen.“ Und da alles ziemlich perfekt ist, so wie es nun ist, ist es an der Zeit mal danke zu sagen. Danke Terry Jones, Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle und ein ganz besonders großes Dankeschön an Michael Palin. Danke, Monty Python! Wait, what? Warum? Was haben die denn getan? Zu Teenager-Zeiten hatte ich schon eine große Liebe für den Humor der Pythons entwickelt. Nach dem Abi kam dann diese Phase, in der man einfach nicht so richtig weiß, wo man hingehört, was man machen will und in der einen sowieso alles überfordert. Also mich damals zumindest. Ich bin mir ziemlich sicher, dass …

Life in a Week – No. 10/14

Ich sitze gerade mit einem Glas Weißwein auf der Couch und lasse das jetzige Pfingstwochenende Revue passieren. Zeit für einen Rückblick! Gesehenes: Ich fang mal direkt mit dem Thema an, das fast einen eigenen Eintrag in Cookies fabelhaftes Wonderland-Klassenbuch bekommen hätte, weil ich so begeistert bin. So wird es nun aber „nur“ im Rückblick erwähnt, weil mir – ob der Emotionen – einfach die Worte fehlen. Vielleicht hole ich das ja irgendwann noch einmal nach, wenn ich alles verarbeitet habe. Jedenfalls: Am Freitag, den 6. Juni 2014, startete die zweite Staffel „Orange is the New Black“ auf Netflix. Wer die letzten Wochenrückblicke gelesen hat weiß, dass mich Staffel eins sehr begeistert hat und ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartete. Da Staffel zwei eben bei Video-on-Demand-Anbieter Netflix erschien, war der große Vorteil, dass man nicht jede Woche auf die neue Folge warten muss, sondern dass man ALLE FOLGEN AUF EINMAL BEKOMMT! Moooaaarr!! Dieses Wochenende war also fürs Bingewatching reserviert. Und das dieses mal nicht alleine: danke an Markus für die Begleitung ins Gefängnis. Hat viel Spaß …

Feiertags-Rückblicks-Geplänkel

Es wird mal wieder Zeit zum Schreiben! Die Feiertage (yeah!) sollen ja gut genutzt werden. Bevor ich einen mega langen Mehr-Wochen-Rückblick tippe, werde ich einfach mal aufschreiben, was mir aus den letzten Wochen so spontan einfällt. Los geht’s: [Projekt Konsumfasten] An diesem Osterwochenende geht das Konsumfasten ja endlich zuende. Zeit also offen zu legen, an welchen Stellen ich versagt habe. Gaaanz so gut durchgehalten habe ich allerdings nicht, es aber auch alles nicht so streng gesehen. Trotzdem habe ich in den letzten Wochen darauf geachtet, was ich kaufe – also, was ich wirklich brauche und was nur im Moment ganz wichtig erscheint. Von daher war ich wirklich zurückhaltend und habe eigentlich immer nur gekauft, was auch wirklich mit musste. Und da geht es schon los … In der Fastenzeit sind nämlich meine Turnschuhe, die ich fast täglich trage, endgültig auseinander gefallen. Und mit “auseinander gefallen” meine ich nicht, dass sie nicht mehr so ansehnlich waren und ich unbedingt schicke neue Schuhe kaufen wollte. Nein, damit meine ich, dass man bis auf meine Socken durch die …

[2013] Das letzte Jahr

Der obligatorische Jahresrückblick II. Auch zum Jahresende 2013 werde ich mal wieder einen Blick zurück werfen und schauen, was bei mir medientechnisch so los war. Da das Jahr mit einer Jobzusage begonnen hatte, war das Jahr total voll mit beruflichem Kram. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden, wenn ich mal alles Revue passieren lasse und freue mich auf 2014. Außerdem bin ich „Tante“ geworden, was ohnehin kaum an Awesomeness zu übertreffen ist ♥ Die Konsequenz jetzt im Berufsleben ist allerdings, dass ich im letzten Jahr kaum zum Lesen gekommen bin. Dafür hat sich meine Seriensucht noch ein bisschen verschlimmert … ich gönnte mir nämlich ein Abo bei Watchever und seitdem man es auch über die Wii gucken kann, läuft eigentlich immer irgendwas. Das war also mein Jahr 2013 in Brain-Input-Hinsicht:

Lost, getötet und verscharrt in Translation

Der Tweet “Ihr seid auch nicht cooler, nur weil ihr Serien und Filme im Original schaut!” löste vor kurzem mal wieder eine kleine Diskussion im Paralleluniversum Twitter aus. Es vermittelt anscheinend die eigene Hochnäsigkeit, wenn man sagt, dass man lieber die englische Originalversion schaut? Ich finde nicht. Ich finde eher, es ist die logische Konsequenz, wenn man Filme/Serien liebt und die englische Sprache einigermaßen versteht. Warum? Ich versuche mal ein paar Beispiele zu bringen, warum ich zu der Fraktion gehöre, die viele Perlen der Film- und Fernsehgeschichte nicht mögen würde, wenn sie nur die Synchro gesehen hätten. Vielleicht verstehen manche dann besser, warum viele so allergisch auf Synchronisiertes reagieren.

Life in a Week – No. 1

Ich habe mir mal nun etwas überlegt. Da ich dank Twitter und Co. meinen Blog einfach viel zu stiefmütterlich behandle, werde ich ab jetzt versuchen so regelmäßig wie möglich jede Woche mein “Life in a Week” zusammen zu fassen. Ich werde sammeln, was in der Woche bei mir so los war, was ich gelesen und gesehen habe und was mir sonst noch so einfällt. Den Anfang macht nun Woche Nummer 1: Gelesenes:  Am letzten Wochenende habe ich endlich die erste Autobiografie von Stephen Fry “Moab is my Washpot” ( dt. “Columbus war ein Engländer”) beendet. Ich liebe Stephen Fry einfach und das Buch hatte ich im Dezember 2010 in der Stadt gekauft, die ich so sehr mit ihm verbinde: In Cambridge. Angefangen zu lesen hatte ich es noch am Anfang des Jahres, aber es musste dann leider eine ganze Weile pausieren *hust*. Auch, wenn es manchmal recht mühsam war, weil er so viel von seiner Schulzeit erzählt, habe ich das Buch dann doch recht wehmütig nach dem Lesen zurück ins Regal gestellt. Schonungslos rekapituliert Stephen …