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Und es ist wieder passiert..

Eigentlich wollte ich heute einen ganz anderen Blogeintrag schreiben, da es von einer Lesung zu berichten gibt. Aber ich bin noch immer so ergriffen von dem, was da heute passiert ist, dass nun erst einmal darüber schreiben muss. Motorradrennfahrer Marco Simoncelli ist heute beim MotoGP-Rennen in Sepang tödlich verunglückt, und der furchtbare Crash macht mich immer noch sprachlos. Natürlich weiß man, dass dieser Sport lebensgefährlich ist, und dass jeder Fahrer dankbar sein muss, wenn er heile über die Ziellinie kommt. Leider wird einem das immer wieder schmerzlich bewusst, wie auch im letzten Jahr, als der Moto2-Fahrer Shōya Tomizawa beim Rennen in San Marino stürzte, auf der Strecke von den nachkommenden Fahrern überrollt wurde und schließlich seinen Verletzungen erlag. Das war übrigens genau an meinem Geburtstag. Simoncelli war mit seinen 24 Jahren einer der 17 Fahrer (hab ich richtig gezählt?) meiner Lieblingsrennserie und daher war er an so manchem Sonntag bei mir präsent. Gerade weil er jemand war, der teilweise ziemlich rücksichtslos gefahren ist und oft andere in Gefahr gebracht hat, hat er immer für Gesprächstoff …

Life in a Week – No. 5

Ja, es wird mal wieder Zeit für einen (2-)Wochenrückblick. Da ich in der letzten Zeit viel um die Ohren hatte blieben die netten Sachen, wie das Lesen, leider etwas etwas auf der Strecke.. Gelesenes: – Ich bin gerade mitten in “Die Abenteuer des Sherlock Holmes”.  Dies ist der dritte Teil und eine Kurzgeschichtensammlung. – Für meine Zamonien-Challenge habe ich im Rahmen einer sehr gemütlichen Leserunde nun noch einmal “Die Stadt der Träumenden Bücher” beendet und bin wieder mal traurig, dass es vorbei ist.. “Der Schrecksenmeister” steht aber schon in den Startlöchern und dann geht es am 5. Oktober endlich mit dem neuen Moers weiter! – Außerdem gelesen, nein, verschlungen habe ich “Kiss Me Like a Stranger” von Gene Wilder. Er ist einer der Schauspieler, den ich in meiner Kindheit ständig im Fernsehen gesehen habe, und ohne besonderen Grund wollte ich nun unbedingt seine Autobiografie lesen. Es hat Spaß gemacht, ich habe viel gelacht und auch fast geweint, aber trotzdem habe ich nicht das Gefühl Jerome Silberman näher gekommen zu sein. Dafür gibt er dann doch …