All posts tagged: Netflix

Life in a Week – No. 3/16 feat. Bücherregaltour

Long time no see. Daher ist es mal wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Liebe Grüße an Maddy, ich gebe mir Mühe, wieder regelmäßiger zu bloggen 😉 Als Entschädigung gibt es weiter unten ein paar Fotos, denn ich war in den letzten Tagen relativ beschäftigt und zeige mal womit. Hier ein kleiner Teaser, aber mehr gibt es unten: Gesehenes: Letzte Woche lief die Oscar-Verleihung, die wir gleich nachts gucken konnten, weil ich zufällig danach Urlaub hatte. Irgendwie hatte ich in diesem Jahr kaum Filme gesehen, die relevant waren, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Gestern Abend habe ich aber dann „Mad Max Fury Road“ nachgeholt und wow, was für ein abgedrehter, kranker Spaß! Den hätte ich ja gerne im Kino gesehen. Ansonsten hab ich kaum Filme und Serien gesehen. Netflix hat mit den neueren Folgen vom „Tatortreiniger“ nachgelegt, da wurde schon mal reingesehen, „Travel Man“ mit Richard Ayoade ist toll (natürlich) und „Graf Duckula“ hab ich mal wieder geguckt (gibt’s komplett bei YouTube. Psst!) Gespieltes: Viel Zeit ging im Moment für ein PC-Spiel …

Life in a Week – No. 12/15

Gesehenes: Die Munsters. Ich habe meinem Kind-Ich versprochen, dass ich mir eine blonde (statt graue) Strähne wie Lily Munster verpassen lasse, sobald die ersten grauen Haare da sind. Langsam werde ich den Termin beim Frisör machen – denn versprochen ist versprochen – und dazu habe ich ein paar Bilder recherchiert. Natürlich habe ich dabei so viel Lust auf die Munsters bekommen, dass ich direkt mit der 60er-Jahre-Serie angefangen und gestern gemütlich den Spielfilm „Munster, Go Home!/Gespensterparty“ geguckt habe. Ein herrlich alberner Film. Die Munsters bekommen Post aus England, Herman Munster hat dort Geld, ein Anwesen und einen Lord-Titel geerbt. Also machen sie sich auf die Reise und erregen unterwegs einiges an Aufsehen. In England angekommen (ich habe ja die starke Vermutung, dass das gar nicht England ist und auch die Schauspieler Amerikaner sind, die versuchen Englisch zu sprechen, aber psst!), landen sie in einem ganz entzückenden Anwesen, wo natürlich schon geprellte Möchtegern-Erben auf sie warten, um sie schnell wieder zu vergraulen. Zum Beispiel indem sie in der Villa eine kleine Horrorshow veranstalten. Und das ist …

Life in a Week – No. 11/15

Es ist mal wieder Zeit für einen Wochenrückblick! Gesehenes: Nachdem ich ja viel zu schnell mit „Orange is the New Black“ durch war, wurde ich neugierig, weil alle (alle!!) über „Sense8“ sprachen. Das ist ebenfalls eine Netflix-Serie und es geht um acht Menschen, die plötzlich auf mysteriöse Weise miteinander verbunden sind. Erst sehen sie sehen sich zum Beispiel gegenseitig im Spiegel, hören und sehen immer wieder die Umgebung eines/einer anderen und schließlich können sie sogar miteinander in Kontakt treten. Alle leben in anderen Ecken der Welt und haben mehr oder weniger schon genug Probleme, daher ergibt das eine ganz interessante Mischung … Ich bin mittlerweile mehr als halb durch und bin noch immer ganz gespannt, wo die Reise hingeht. Alles wird immer mysteriöser, aber sobald die Charaktere beginnen zu interagieren, macht es einfach richtig Spaß dabei zu sein. Ich glaube das kann noch richtig gut werden! Erster Gänsehaut-Moment: Am Ende von Folge 4, als alle acht – verstreut auf der Welt – gleichzeitig „What’s Going On“ der 4 Non Blondes hören/singen. ❤ Gelesenes: Oach. Ich …

Life in a Week – No. 5/15

Gesehenes: Ich hatte ja im Januar-Wochenrückblick schon einmal von „Pretty Little Liars“ erzählt. Das ist so eine Mystery-Familien-Serie um vier High School Mädels. Überhaupt nicht mein Beuteschema und ich hätte nie, nie, nie, nie gedacht, dass mich diese Serie so packen würde. Alles beginnt damit, dass Alison, die beste Freundin der vier, verschwindet und seitdem werden sie von einer mysteriösen Person „A“ verfolgt, die ihnen das Leben zur Hölle macht. „A“ scheint alle ihre Geheimnisse zu kennen und schnell merken sie, dass „A“ in Verbindung zu Alison stehen muss. Die Geschichte wird immer verworrener und immer, wenn man denkt, dass „A“ enttarnt ist, stellt sich heraus, dass doch noch jemand anderes dahinter stecken muss.

Life in a Week – No. 4/15

Das wurde auch mal wieder Zeit, was? Na denn: Gesehenes: Knapp zwei Wochen war Herr Cookie nun zu Besuch und da wir nicht jeden Tag Action brauchen, haben wir auch die Zeit auf der Couch mit Netflix sehr genossen. Ich habe in der Zeit versucht ihn von „Misfits“ zu überzeugen, davon schwärmte ich ja schon einmal. Und ich habe dank ihm endlich „Doctor Who“ weitergesehen. Ich bin jetzt in der fünften Staffel und der Abschied von David Tennant war gar nicht mal so leicht… hach, das war echt traurig. Sehr. Und ich hätte ja nicht gedacht, dass mir Matt Smith auch so gut gefällt. Vielleicht sogar noch besser. Jetzt hat mich jedenfalls doch das Doctor Who-Fieber wieder ein wenig gepackt. Zwischendurch war ja immer wieder Flaute (sorry), aber jetzt ziehe ich das durch! Ha! Richtig gut gefällt mir im Moment „Better Call Saul“, ein „Breaking Bad“-Spin-Off.

Nee nee, ich bin schon noch da!

Es ist ja jetzt mal wieder eine ganze Weile her, dass ich hier ein bisschen was zusammengetippt habe. Das liegt vermutlich – jetzt so rückblickend – wohl einfach daran, dass a) nicht viel passiert ist und b) viel zu tun ist, so jobtechnisch, und mich das mal wieder gehirnleistungsmäßig alles so einspannt, dass ich kaum noch was anderes schaffe. Daher ist es wohl einfach mal an der Zeit, kurz „Hallo!“ zu sagen. Ich kann natürlich die Schuld fürs Nichtbloggen einzig und allein auf die Arbeit schieben, es gibt aber auch noch einen anderen Grund, der sich „Fernbeziehung“ nennt und für diesen Grund brauche ich so ziemlich jede Minute gerne auf, die ich zurzeit für mich habe. An den letzten Wochenenden habe ich entweder gearbeitet, war anderweitig eingespannt oder fernbeziehungte. Äh. You know what I mean. Und das ist toll, übrigens, wenn man immer denkt, dass man eh ein Wok ist und es da draußen niemanden geben wird, der als Deckel zu einem selber als Topf passt und auf einmal ist so jemand dann doch da! …

Life in a Week – No. 8/14

Gesehenes: Fanfare bitte! Ich habe eine neue Serie in meiner Lieblingsserien-Liste! Und zwar hat es mir “Orange is the New Black” sehr, sehr, sehr angetan. So sehr, dass ich sie auch direkt noch einmal von vorne geguckt habe, als ich zum ersten Mal durch war. Das ist eine Netflix-Serie, die, so wie auch “House of Cards”, nur im Internet ausgestrahlt wird. Es geht um Piper Chapman, die vor über zehn Jahren mit einer Drogendealerin zusammen lebte und für sie einmal einen Geldkoffer geschmuggelt hat – und nun landet sie deshalb im Gefängnis. Als gebildetete, recht priviligierte Weiße trifft sie dort auf Menschen und Situationen, mit denen sie erst einmal lernen muss umzugehen. Als erstes befürchtete ich, dass das so eine Art “Frauenknast” wird, voller Melodram und Klischees, aber nichts da: Die Charaktere in “OITNB” sind einfach alle so grandios gezeichnet, zu den Insassen gibt es zum Beispiel immer mal Rückblicke zu ihrem Vorleben, dass man mitleidet, hasst, sich verliebt, ganz viel mitlacht und auf jeden Fall mitfühlt. Ich liebe Serien – so wie auch “Breaking …