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Gothic Friday – Mai: Schwarz wie Ebenholz …

In diesem Monat geht es beim Gothic Friday ums Aussehen. Wie hat sich das Aussehen im Laufe der Jahre verändert, was ist mein Stil, was sind meine Vorbilder? Ich bin ja inzwischen mehr so „Gruftmädchen in Disguise“. Ich liebe, liebe, liebe die Optik der schwarzen Szene, trage selber meistens mindestens dunkle Klamotten, aber die Zeit, wo ich mit zerrissenen Strumpfhosen und schwarzen, toupierten Haaren herumgelaufen bin, liegt leider hinter mir. Schade eigentlich, weil ich diesen Stil noch immer liebe und strahlende Augen bekomme, wenn ich zurechtgemachte „Grufties“ sehe. Hier kommt trotzdem mal ein Rückblick und ich habe mich auch wieder auf die Suche nach Fotos gemacht, aber leider existiert da gar nicht so viel. Erst recht nicht von Cluboutfits – ja, die Zeit vor den Smartphone-Kameras! Schade eigentlich. Wie hat sich euer Stil über die Jahre verändert? Nietengürtel und -halsbänder, zerrissene Strumpfhosen, auch gerne für die Arme umfunktioniert, überhaupt habe ich so mit 15/16/17 Jahren am liebsten alles getragen, was ich mit der Schere zurecht geschnitten hatte. Und Buttons! Überall Buttons! Ansonsten war mein Kleidungsstil eher …

Life in a Week – No. 11/15

Es ist mal wieder Zeit für einen Wochenrückblick! Gesehenes: Nachdem ich ja viel zu schnell mit „Orange is the New Black“ durch war, wurde ich neugierig, weil alle (alle!!) über „Sense8“ sprachen. Das ist ebenfalls eine Netflix-Serie und es geht um acht Menschen, die plötzlich auf mysteriöse Weise miteinander verbunden sind. Erst sehen sie sehen sich zum Beispiel gegenseitig im Spiegel, hören und sehen immer wieder die Umgebung eines/einer anderen und schließlich können sie sogar miteinander in Kontakt treten. Alle leben in anderen Ecken der Welt und haben mehr oder weniger schon genug Probleme, daher ergibt das eine ganz interessante Mischung … Ich bin mittlerweile mehr als halb durch und bin noch immer ganz gespannt, wo die Reise hingeht. Alles wird immer mysteriöser, aber sobald die Charaktere beginnen zu interagieren, macht es einfach richtig Spaß dabei zu sein. Ich glaube das kann noch richtig gut werden! Erster Gänsehaut-Moment: Am Ende von Folge 4, als alle acht – verstreut auf der Welt – gleichzeitig „What’s Going On“ der 4 Non Blondes hören/singen. ❤ Gelesenes: Oach. Ich …

Gruseliges für die Ohren

Das abendliche Erzählen von Gruselgeschichten war für mich immer das Highlight auf jeder Klassenfahrt. Irgendwann kommt man ja leider (oder zum Glück…) in ein Alter, in dem es keine Ferienfreizeiten am Lagerfeuer oder Klassenfahrten mehr gibt, wo man abends zusammensitzt und sich Geschichten erzählt, die wirklich und genau so dem Bruder der Freundin des Cousins passiert sind. Ich vermisse das. Umso schöner ist es, dass es anscheinend auch anderen so geht und die basteln Podcasts, mit denen man sich dieses Gefühl nach Hause holen kann. Ich höre mich gerade durch die Gruselgeschichten-Podcast-Welt und wollte euch mal daran teilhaben lassen. Übrigens bin ich bisher nur auf (gute) englische Podcasts gestoßen. Wenn ihr weitere Empfehlungen und vielleicht ja auch deutsche kennt, schreibt es mir sehr gerne in die Kommentare. Lore Im Podcast Lore geht es um richtig echte Gruselgeschichten. Macher des Podcasts Aaron Mahnke erzählt nicht nur diese Geschichten, Sagen und Mythen, sondern geht noch einen Schritt weiter. Er schaut, was hinter diesen Erzählungen steckt, was Wahres dran ist und liefert noch eine ganze Menge spannende geschichtliche …

Life in a Week – No. 4/15

Das wurde auch mal wieder Zeit, was? Na denn: Gesehenes: Knapp zwei Wochen war Herr Cookie nun zu Besuch und da wir nicht jeden Tag Action brauchen, haben wir auch die Zeit auf der Couch mit Netflix sehr genossen. Ich habe in der Zeit versucht ihn von „Misfits“ zu überzeugen, davon schwärmte ich ja schon einmal. Und ich habe dank ihm endlich „Doctor Who“ weitergesehen. Ich bin jetzt in der fünften Staffel und der Abschied von David Tennant war gar nicht mal so leicht… hach, das war echt traurig. Sehr. Und ich hätte ja nicht gedacht, dass mir Matt Smith auch so gut gefällt. Vielleicht sogar noch besser. Jetzt hat mich jedenfalls doch das Doctor Who-Fieber wieder ein wenig gepackt. Zwischendurch war ja immer wieder Flaute (sorry), aber jetzt ziehe ich das durch! Ha! Richtig gut gefällt mir im Moment „Better Call Saul“, ein „Breaking Bad“-Spin-Off.

Life in a Week – No. 7/14

Ist mal wieder ein Zweiwochenrückblick, weil Meh-Phase. Ihr wisst schon. Aber alles wird gut und so. Gesehenes: In doofen Phasen sind Lieblingsfilme angesagt. Trakt sagt, dass ich diese in der letzten Zeit gesehen habe: Sagt, denk ich mal alles. Und „Year One“ lief im Fernsehen, den musste ich mir natürlich auch noch einmal ansehen, weil es der letzte Film von und mit Harold Ramis ist und Jack Black ist auch nie verkehrt. Und außerdem, ich gestehe es noch einmal, finde ich ihn sogar ziemlich witzig. Ich finde auch die religiösen Anspielungen und sinnfreien Zeitsprünge irgendwie genial. Naja, Harold halt. Von dem werde ich wohl eh immer alles mögen. [/fangirling aus] Gelesenes: Fanfiction. Ghostbusters zum Beispiel (da hat mich, Denise, tatsächlich jemand mit Ray geshippt! Und wir erwarten sogar schon ein Kind! Please don’t tell Egon…) und außerdem habe ich Fanfiction zu „Zombies, Run!“ entdeckt. Sehr abgefahren, sehr cool!

Happy Samhain!

Willkommen in meiner Lieblingswoche des Jahres! Ich liebe den Herbst und ganz besonders Samhain/Halloween. Es ist die Zeit im Jahr, in der es mit großen Schritten auf den gemütlichen Winter zu geht und dass es Ende Oktober an allen Ecken schön schaurig wird und die TV-Kanäle Gruselspecials rauf und runter spielen liebe ich! Vor allem von den Simpsons-Halloween-Specials kann ich nie genug bekommen, auch wenn ich sonst eigentlich kein Simpsons-Fan bin. In den letzten zwei Wochen war ich auf einem Seminar in Nordrhein-Westfalen und genieße gerade das erste Wochenende wieder zuhause sehr. Und ich mache ein paar Pläne, wie ich Halloween in diesem Jahr zelebrieren möchte. In den letzten Jahren haben wir uns abends mit unserer “Hexenrunde” getroffen und standesgemäß Samhain gefeiert. Das fand ich immer ganz besonders toll, weil ich finde, dass man in der Nacht eine ganz besondere Stimmung spüren kann. In diesem Jahr schaffen wir es leider alle nicht, daher verbringe ich den 31. Oktober zuhause, mache aber nichts Besonderes. Aber ich freue mich auf die Tage drumherum, wenn ich endlich den …