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[2015] Das letzte Jahr

Woooosh! Da ist es auch schon wieder vorbei, das Jahr! Schnell ging das. Da ich auch jetzt nicht mit der Tradition brechen möchte, folgt der obligatorische Jahresrückblick. Was habe ich so gelesen, welche Filme haben mich bewegt und was war sonst noch so los? Ich hoffe, dass ihr nicht allzu aufmerksam im Blog mitlest, sonst ist das vermutlich hier alles ein alter Hut, Schnee von gestern oder Yesterday’s Jam für euch. Aber vielleicht gibt es ja doch noch das eine oder andere, das ich euch bisher unterschlagen hatte. Wer weiß … Bücher: Vorweg schon einmal: Ich hab in diesem Jahr geschafft, was ich mir vorgenommen hatte, ich habe „A Series of Unfortunate Events“ von Lemony Snicket beendet. 13 Bände und jeder einzelne war großartig! Es ist eine schöne traurig-schaurige Geschichte für ältere Kinder im Gewand einer Gothic Novel. Ich liebe sie und bin so froh, dass ich durch bin und alle schrägen Gestalten kennenlernen durfte. Jetzt freue ich mich sehr auf die Verfilmung (Ver-serien-ung?) der Reihe von Netflix. BRING IT ON! Das tröstet mich auch …

[Bücher] Bettina Hennig – Ich bin dann mal vegan

Wenn ich meinem Lieblingsbuchladen einen Besuch abstatte, komme ich inzwischen nicht mehr drumherum, auch einige Zeit in der (immer größer werdenden) vegan/vegetarischen Bücher-Ecke zu stöbern. Auch wenn ich mich nun schon eine ganze Weile mit dem Thema befasse, bin ich doch neugierig, was es so Neues auf dem Markt gibt und bin jedes Mal wieder positiv überrascht. Beim letzten Bummel entdeckte ich das Buch „Ich bin dann mal vegan“ von Bettina Hennig. Wieder ein Erfahrungsbericht. Noch schnell auf den Erfolgszug von Karen Duve mit ihrem „Anständig essen“ aufspringen, dachte ich. Und dann auch noch mit diesem abgekupferten Titel und Lobhudelei von vegan-“Der Wendler” Attila Hildmann auf dem Cover und auf dem Klappentext steht in großen Lettern “Endlich Spaß am Trend!”. Örgs … ich ließ es erst einmal links liegen. Nachdem ich meine Runde durch den Buchladen beendet hatte, stand ich dann nun doch wieder vor dem Buch und da ich Lektüre dieser Art einfach liebe, kaufte ich es doch. Manchmal ist das ja einfach so. Hoffend, dass ich es nicht bereuen würde … Und darum …

Life in a Week – No. 10/15

Hinter mir liegen zwei Wochenenden, die voll waren mit Spieletagen und -abenden und der neuen Staffel von „Orange is the New Black“: Gesehenes: Seit dem 12. Juni 2015 gibt es die dritte Staffel „Orange is the New Black“ auf Netflix und natürlich musste sie am Wochenende gebingewatched werden. OITNB ist zurzeit von den aktuellen Serien meine liebste und obwohl die neue Staffel nicht mehr so viele „O MEIN GOTT“-Momente hatte, hat sie mir doch ganz gut gefallen. Wir lernen viele der Charaktere noch besser kennen, zum Teil sind ganz rührende Rückblicke dabei. Ich bin immer noch fasziniert von der Vielschichtigkeit der ganzen Personen. Und es fiel mir wieder richtig schwer Abschied zu nehmen … jetzt heißt es wieder eeeewig warten bis zur Staffel 4. Gelesenes: „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer habe ich inzwischen beendet. Berichtet hatte ich davon ja schon letztes Mal. Ich würde es am liebsten allen Menschen schenken. Wer sich für das Thema Ernährung interessiert, kommt um das Buch eigentlich nicht herum. Gespieltes: Bei uns gab es zwischendurch noch ganz spontan einen …

Life in a Week – No. 7/15

Es ist gerade mal wieder so eine Phase, in der meine gesamte Straße mit mir „The Cure“ hören muss. If you know what I mean. Aber heute regnet es schon den ganzen Tag, ich habe meine uralte XL-Cure-Hoodie-Jacke herausgekramt und vergrabe mich Zuhause – so kann es bleiben. Traurig bin ich übrigens auch, weil … ach, das kommt jetzt: Gelesenes: Daniel Handlers „We Are Pirates“ habe ich inzwischen gelesen und ich bin so traurig! Daniel Handler ist ja der Typ, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket Bücher schreibt, die ich vergöttere. Die „Betrübliche Ereignisse“-Reihe zum Beispiel. Und dann hat er nun ein Buch für Erwachsene veröffentlicht, das in meinem geliebten San Francisco spielt und es geht auch noch um Piraten! MOAH! Und so unfassbar hübsch ist das Buch auch noch. Aber: Never judge a book by its cover. Denn ich habe mich soo durch die Geschichte gequält.

Life in a Week – No. 4/15

Das wurde auch mal wieder Zeit, was? Na denn: Gesehenes: Knapp zwei Wochen war Herr Cookie nun zu Besuch und da wir nicht jeden Tag Action brauchen, haben wir auch die Zeit auf der Couch mit Netflix sehr genossen. Ich habe in der Zeit versucht ihn von „Misfits“ zu überzeugen, davon schwärmte ich ja schon einmal. Und ich habe dank ihm endlich „Doctor Who“ weitergesehen. Ich bin jetzt in der fünften Staffel und der Abschied von David Tennant war gar nicht mal so leicht… hach, das war echt traurig. Sehr. Und ich hätte ja nicht gedacht, dass mir Matt Smith auch so gut gefällt. Vielleicht sogar noch besser. Jetzt hat mich jedenfalls doch das Doctor Who-Fieber wieder ein wenig gepackt. Zwischendurch war ja immer wieder Flaute (sorry), aber jetzt ziehe ich das durch! Ha! Richtig gut gefällt mir im Moment „Better Call Saul“, ein „Breaking Bad“-Spin-Off.

Feiertags-Rückblicks-Geplänkel

Es wird mal wieder Zeit zum Schreiben! Die Feiertage (yeah!) sollen ja gut genutzt werden. Bevor ich einen mega langen Mehr-Wochen-Rückblick tippe, werde ich einfach mal aufschreiben, was mir aus den letzten Wochen so spontan einfällt. Los geht’s: [Projekt Konsumfasten] An diesem Osterwochenende geht das Konsumfasten ja endlich zuende. Zeit also offen zu legen, an welchen Stellen ich versagt habe. Gaaanz so gut durchgehalten habe ich allerdings nicht, es aber auch alles nicht so streng gesehen. Trotzdem habe ich in den letzten Wochen darauf geachtet, was ich kaufe – also, was ich wirklich brauche und was nur im Moment ganz wichtig erscheint. Von daher war ich wirklich zurückhaltend und habe eigentlich immer nur gekauft, was auch wirklich mit musste. Und da geht es schon los … In der Fastenzeit sind nämlich meine Turnschuhe, die ich fast täglich trage, endgültig auseinander gefallen. Und mit “auseinander gefallen” meine ich nicht, dass sie nicht mehr so ansehnlich waren und ich unbedingt schicke neue Schuhe kaufen wollte. Nein, damit meine ich, dass man bis auf meine Socken durch die …

Life in a Week – No. 3/14

Gelesenes: Hier gibt es derzeit nichts Neues. Ich lese immer noch an denen von letzter Woche. Gesehenes: „Schulz in the Box“ ist eins der tollsten, neuen Formate für mich in deutschen Fernsehen. Olli Schulz ist eh super und ich freue mich, dass er endlich seine eigene Sendung bekommen hat. Bei „Schulz in the Box“ wird er immer irgendwo „ausgesetzt“ und muss sich dann mit den Menschen, die er dort an die Hand bekommt, durchschlagen. Erinnert mich sehr an mein geliebtes Format „Weird Weekends“ von Louis Theroux, eine britische Produktion, in der Theroux ein Wochenende lang – wie es der Name schon verrät – mit außergewöhnlichen Leuten verbringt und dabei von einem Kamerateam begleitet wird. Ich habe mir endlich „WarGames“ angesehen. Der Kultfilm ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen, er spielt aber eine Rolle in dem großartigen Roman „Ready Player One“ von Ernest Cline (meine Lobeshymne, ihr erinnert euch?). Dank Watchever konnte ich ihn nachholen und fand ich wirklich super spannend. Bin froh, dass ich die Bildungslücke endlich schließen konnte.

[2013] Das letzte Jahr

Der obligatorische Jahresrückblick II. Auch zum Jahresende 2013 werde ich mal wieder einen Blick zurück werfen und schauen, was bei mir medientechnisch so los war. Da das Jahr mit einer Jobzusage begonnen hatte, war das Jahr total voll mit beruflichem Kram. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden, wenn ich mal alles Revue passieren lasse und freue mich auf 2014. Außerdem bin ich „Tante“ geworden, was ohnehin kaum an Awesomeness zu übertreffen ist ♥ Die Konsequenz jetzt im Berufsleben ist allerdings, dass ich im letzten Jahr kaum zum Lesen gekommen bin. Dafür hat sich meine Seriensucht noch ein bisschen verschlimmert … ich gönnte mir nämlich ein Abo bei Watchever und seitdem man es auch über die Wii gucken kann, läuft eigentlich immer irgendwas. Das war also mein Jahr 2013 in Brain-Input-Hinsicht:

Life in a Week – No. 14

Gesehenes: Bin noch immer ein wenig im Bobcat-Goldthwait-Fieber. „God Bless America“ habe ich mittlerweile zum zweiten Mal gesehen, „Willow Creek“ und „World’s Greatest Dad“ durfte ich ja, wie berichtet, auf dem Filmfest Oldenburg genießen. Gestern habe ich mir dann mal „Sleeping Dogs Lie“ aus dem Jahr 2006, den er ebenfalls geschrieben hat, angesehen. In dem Film geht es hauptsächlich darum, wie offen man mit seinen Geheimnissen umgehen sollte … ich liebe jedenfalls seine gewöhnungsbedüftigen Geschichten so sehr. Dieser hier ist ebenfalls garantiert nicht jedermanns Sache, wer eine dehnbare Schmerzgrenze hat, könnte auch an diesem seinen Spaß haben. Und was an seinen Filmen so toll ist: die Filmmusik! Ich hätte gerne zu jedem Film den Soundtrack, weil ich bei jedem Song in jedem Film nur freudig applaudieren könnte. Apropos Bobcat: Die Police-Academy-Collection ist da und letztes Wochenende habe ich mir schon die ersten drei Filme genehmigt. Kindheitsfeeling galore ♥

[Projekt V] Ein Blick ins Kochbuchregal

Ich habe ja vor längerer Zeit versprochen, dass ich euch mal meine Lieblings(koch)bücher vorstellen werde, die mich bei der Umstellung auf die vegane Ernährung unterstützen. In den letzten Wochen sind wieder welche dazugekommen, daher ist es jetzt endlich mal an der Zeit. Das erste vegane Kochbuch, aus dem ich schon einiges gezaubert habe, ist vom Kult-Vegan-Koch Attila Hildmann und zwar das „Vegan Kochbuch Vol. 1“. Ich mag es besonders deshalb sehr, weil man hier die altbekannten Rezepte wie Spaghetti Bolognese, Bratkartoffel mit „Speck“-Würfel oder leckere Burger findet, aber eben alles in veganer und etwas aufgepeppter Variante. Besonders für den Umstieg finde ich das Buch super und ich koche immer wieder gerne daraus.