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Der Beweis: Wir haben überlebt!

Life in a Week – No. 9/15

Ich war mal wieder on Tour und schwärme sehr vom Live Escape Game! Mehr dazu gleich: Gesehenes: Die letzten verregneten Tage (♥) habe ich dazu genutzt, um „American Horror Story: Coven“ zuende zu schauen. Das Thema ist total toll: Es geht um Hexen und alles spielt in New Orleans. Perfekt für meinen Geschmack also. Leider war es dann doch eher so meeh. Ich kann noch nicht mal auf den Punkt bringen, worum es eigentlich geht. Um einen Hexencoven, in dem es interne Machtkämpfe gibt, um einen Machtkampf zwischen den Hexen und einer Voodoo-Hexe und es geht um einen Kampf zwischen schwarz und weiß (inklusive einer herrlich ätzenden, unsterblichen Rassistin, gespielt von Kathy Bates). Ständig stirbt jemand, wird meistens zurück ins Leben gezaubert und irgendwie wurde mir das alles irgendwann zu viel. Was man trotzdem sagen muss: Es gibt einige tolle Rollen (eine Serie fast nur mit Frauen ist ja schon mal super!) und was man der „American Horror Story“-Anthologie zugestehen muss, ist die unfassbar faszinierende Optik. Hier gab es auch wieder viele tolle, zum Teil …

Meine Burg <3

Life in a Week – No. 8/15

Gesehenes: Ich habe endlich die Star Wars Filme zuende geguckt! Ich bin jetzt bereit für „The Force Awakens“ im Dezember 2015! Kann los gehen, oooh, ich bin aufgeregt. Ja, Star Wars hat mir echt mächtig gut gefallen, was ich nicht gedacht hätte. Nach Episode I bis III zuletzt muss ich nun direkt noch einmal Episode IV gucken. Wobei ich leider ebenfalls die Meinung teile, dass die Prequels schon gewöhnungsbedürftig sind. Episode III macht dann aber doch einiges wieder gut. Nach den Filmen ging es übrigens zu zweit direkt ans PC-Spiel Lego Star Wars Saga. Ja, ich kann gerade gar nicht genug bekommen. Gesehen haben wir außerdem „Paddington“, nachdem mir immer von dem Film vorgeschwärmt wurde. Ich kann es nun nur unterschreiben: Wirklich ein zuckersüßer Film mit viel Liebe fürs Detail, wie man es nicht anders von Regisseur Paul King gewohnt ist (wer „The Mighty Boosh“ oder „Bunny and the Bull“ kennt, weiß sicher, was ich meine). Ich habe nun auch richtig Lust auf die Ur-Geschichte, sozusagen, bekommen. Mein (Horror-)Film-Highlight für die erste Hälfte dieses Jahres …

...die kleinen Füßchen!! *__*

Life in a Week – No. 6/15

Der Wochenrückblick kommt mal wieder etwas zu spät, dafür liegen zwei ganz tolle Wochenenden hinter mir. Hach. Zuerst war ich über das letzte Wochenende bei guten Freunden in Kiel und an diesem Wochenende haben wir einfach mal wieder entspannt Filme geguckt und Spiele gespielt. Gesehenes: Star Wars! Damit habe ich jetzt die ersten drei Filme (Episode IV bis VI) gesehen und bin schwer angetan. Jetzt kann ich wenigstens auch ein bisschen die Begeisterung über den neuen Star Wars-Film, der Ende 2015 in die Kinos kommen soll, nachvollziehen. Und am Wochenende gab es ja mit großen Tamtam den neuen Teaser/Trailer. Und zahlreiche coole Reaktionen darauf ;-)

Creepy Kram in Berlin

Ein Wochenende in Berlin und so

Vor mir liegt ein freies Wochenende (HOOORAY!!) und ich nutze die Chance endlich wieder, um mich meiner viel zu vernachlässigten Couch zu widmen. Und mal schauen, ob ich mich nach so langer Zeit noch bei Netflix anmelden kann. Weiß ich überhaupt noch, wie der Fernseher angeht?! Die letzten Wochen waren ganz aufregend, es gab abends ständig irgendwelche Termine, mein Praktikum ist spannend und in Berlin war ich zwischendurch auch noch. Wir waren dort nämlich zum Geburtstag eingeladen und ich konnte La Famiglia von dem Herrn Cookie kennenlernen. Den Samstag haben wir dann für eine Pilgertour durch die Hauptstadt genutzt: Erst ging es zum Vöner – hier gab es mittags die erste Stärkung. Ich habe in meinem Leben noch nie Döner gegessen, weil ich schon Vegetarierin war, als der Döner-Hype uns erreichte. Daher habe ich mich umso mehr auf den inoffiziellen Berliner Klassiker gefreut und das ganz vegan. Wir haben uns jeder einen Vönerteller gegönnt und der war ziemlich gut. Ich glaube allerdings aus Seitan, das ist leider immer nicht so meine erste Wahl, aber dafür …

Life in a Week – No. 1/15

Nachdem ich zwischen den Jahren und nach Silvester gearbeitet habe, hatte ich die letzte Woche frei und mal ein bisschen Zeit für Menschen und Dinge. Daher kommt jetzt mal wieder ein Rückblick, der erste im Jahr 2015: Gesehenes: Meine beste Freundin war in der letzten Woche zu Besuch und sie hat mich mit einer Serie angefixt, die ich mir so nie von alleine angesehen hätte: „Pretty Little Liars“. Eigentlich eine High-School-Teenager-Story, aber mit einem sehr spannenden Element: Alles dreht sich um fünf Freundinnen und die Geschichte beginnt damit, dass eine von ihnen spurlos verschwunden ist. Die restlichen vier bekommen daraufhin immer mysteriöse Nachrichten von einem anonymen Absender, der anscheinend weiß, dass sie irgendwie in das Verschwinden verwickelt sind beziehungsweise in der Hinsicht mehr wissen, als sie bekannt gegeben haben. Auch als Zuschauer bleibt man im Dunkeln darüber, was nun geschehen ist und man fragt sich permanent – so wie die Mädchen – wer der anonyme Absender ist, der ihnen bedrohlich nah zu sein scheint. Popcorn-Berieselung plus Spannung. Genau das Richtige für verregnete und stürmische Tage, …

Das obligatorische Touri-Foto

London, Baby!

Cookie in London Teil 2 Von unserem Monty-Python-Highlight in London hatte ich ja schon berichtet, wir haben aber ja natürlich auch sonst noch ganz viel gesehen. Was alles? Das alles: Am Freitag sind wir in London angekommen. Da unser Hotel in der Commercial Street liegt, konnten wir nach dem Einchecken per Fußmarsch runter zur Themse, zum Tower und zur Tower Bridge bis zur Millennium Bridge. Südlich der Themse sind wir dann einfach ein bisschen spazieren gegangen und haben uns die Londoner Party People angeguckt. Samstag war ja dann ja der große Tag, an dem ich schon vor dem Weckerklingeln freudig aus dem Bett gesprungen bin: Monty Python Live! Wir hatten aber bis dahin auch noch was anderes Tolles vor. In der „falschen“ Baker Street, der North Gower Street, in der das BBC „Sherlock“ gedreht wird, sollte es an dem Tag einen Weltrekordversuch geben mit den meisten als Sherlock Holmes verkleideten Menschen. Und dort wollten wir uns mit Markus treffen, der schon am Abend vorher in der Python-Liveshow war.

Und das war der Blick auf die Bühne. Außerdem gab es drei Leinwände, auf denen aller übertragen wurde.

Danke für alles, Monty Python

Cookie in London Teil 1 Ihr kennt das sicher, dass man manchmal inne hält und darüber nachdenkt, was im Leben anders gewesen wäre, hätte man bestimmte Dinge nicht getan oder bestimmte Menschen nicht kennengelernt. Der Butterfly-Effekt im persönlichen Leben. Am 19. Juli 2014 saß ich abends in der o2-Arena in London, voll Vorfreude, und dachte mir: „Wow, wenn es die Typen hier nicht gäbe, wäre mein Leben vermutlich ganz anders verlaufen.“ Und da alles ziemlich perfekt ist, so wie es nun ist, ist es an der Zeit mal danke zu sagen. Danke Terry Jones, Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle und ein ganz besonders großes Dankeschön an Michael Palin. Danke, Monty Python! Wait, what? Warum? Was haben die denn getan? Zu Teenager-Zeiten hatte ich schon eine große Liebe für den Humor der Pythons entwickelt. Nach dem Abi kam dann diese Phase, in der man einfach nicht so richtig weiß, wo man hingehört, was man machen will und in der einen sowieso alles überfordert. Also mich damals zumindest. Ich bin mir ziemlich sicher, dass …

Life in a Week – No. 3/14

Gelesenes: Hier gibt es derzeit nichts Neues. Ich lese immer noch an denen von letzter Woche. Gesehenes: „Schulz in the Box“ ist eins der tollsten, neuen Formate für mich in deutschen Fernsehen. Olli Schulz ist eh super und ich freue mich, dass er endlich seine eigene Sendung bekommen hat. Bei „Schulz in the Box“ wird er immer irgendwo „ausgesetzt“ und muss sich dann mit den Menschen, die er dort an die Hand bekommt, durchschlagen. Erinnert mich sehr an mein geliebtes Format „Weird Weekends“ von Louis Theroux, eine britische Produktion, in der Theroux ein Wochenende lang – wie es der Name schon verrät – mit außergewöhnlichen Leuten verbringt und dabei von einem Kamerateam begleitet wird. Ich habe mir endlich „WarGames“ angesehen. Der Kultfilm ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen, er spielt aber eine Rolle in dem großartigen Roman „Ready Player One“ von Ernest Cline (meine Lobeshymne, ihr erinnert euch?). Dank Watchever konnte ich ihn nachholen und fand ich wirklich super spannend. Bin froh, dass ich die Bildungslücke endlich schließen konnte.

The Old Vic

Von einem Wochenende in London

Am Wochenende war ich also nun endlich wieder in England und dieses Mal in London, weil wir Tickets für das Theaterstück “Richard III” mit Kevin Spacey in der Hauptrolle ergattert haben (ich berichtete in meinem Auslandsblog). Ich bin Kevin Spacey-Fan, seitdem ich ihn im Jahr 1999/2000 in der Rolle des Verbal in “The üblichen Verdächtigen” gesehen habe. Den für mich größten aller Schauspieler nun endlich live zu sehen, war schon fast ein kleiner Traum, der wahr wurde. Das Stück wurde im Old Vic Theatre aufgeführt (wo Mr. Spacey auch Artistic Director ist), ein richtig schönes, kleines Theater. Das Stück selber war – natürlich – der Hammer! Wenn es einer drauf hat, dann Kevin Spacey und wie er diesen perfiden Richard gespielt hat,.. ganz großes Kino, was man leider so gar nicht beschreiben kann. Wir haben jedenfalls beschlossen, dass wir das mal wieder machen werden, sobald wieder ein interessantes Theaterstück mit ihm in London läuft. Ansonsten musste ich unbedingt noch ein paar Orte abklappern, die ich so gerne mal sehen wollte. Da wäre einmal ja die …

Gedanken zu Sherlock & John

Da in den letzten drei Wochen die Serie “Sherlock” endlich im deutschen Fernsehen lief, ist meine Liebe zu dem Detektiv und seinem Assistenten wieder größer geworden. Irgendwie hat mich Sherlock Holmes schon immer total fasziniert, wahrscheinlich, weil ich Menschen mit autistischen Zügen immer schnell ins Herz schließe.. Aber am besten an den Detektivgeschichten finde ich wohl die Beziehung zwischen Sherlock und John Watson, die beiden muss man einfach gerne haben, irgendwie. Ganz stolz war ich übrigens auch auf meine erste eigene Wohnung, weil das eine Hommage an das Zuhause von Sherlock & John war: Bxxx Straße 212B (anstatt 221B Baker Street, ha!). Ich liebe das viktorianische London und Sherlock Holmes war für mich immer einer DER Menschen dieser Zeit und dieser Stadt. Daher war ich auch sehr skeptisch, als ich mir letztes Jahr nach einer Empfehlung blind die DVD zur Serie “Sherlock” gekauft habe. Sherlock im 21. Jahrhundert mit iPhones, Internet und Co. geht ja wohl gar nicht! Aber geht wohl, und zwar sehr gut. Ich liebe die neue Umsetzung jedenfalls und bin richtig animiert …